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Nachdenken über mehr Gleichstellung

09.12.2009
Am 10. und 11. Dezember findet im Harnack-Haus in Berlin die Zukunftskonferenz "Between Science and Fiction - Society and Gender 2030" der Max-Planck-Gesellschaft und der EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft statt.

Wie entwickelt sich die Arbeitswelt? Wie verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen? Welche Auswirkungen hat das auf die Lebensplanung von Frauen und Männern?

Mit der Konferenz wollen die Max-Planck-Gesellschaft und die EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft der Frage nachgehen, wie sich künftige gesellschaftliche Entwicklungen auf die Rolle und die Stellung der Geschlechter auswirken werden. Nicht zuletzt für die bisherige Frauen- und Gleichstellungspolitik sind neue, zukunftsfähige Strategien und Visionen gefragt. Wer sind die Vorreiter neuer Entwicklungen, und welche Bündnisse und Partnerschaften sind möglich und notwendig?

Die Konferenz startet am Donnerstag mit Eröffnungsvorträgen von

Linda Bash, PhD, Präsidentin des National Council for Research on Women, New York/USA und Prof. Dr. Londa Schiebinger, Direktorin des Clayman-Institute for Gender Research der Stanford University, USA.

Am Freitag werden die Fragestellungen der Konferenz in Vorträgen und Workshops vertieft und kommentiert: Demografische Entwicklung - Wandel der Arbeitswelt - Integrationsfähigkeit demokratischer Gesellschaften - Familienbildungsprozesse und Geschlechterrollen

Über die Veranstalter:

Die EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin. Die EAF engagiert sich für eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer in allen Bereichen des Lebens ihre Potenziale entfalten können. Seit 1996 berät die EAF Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu Chancengleichheit, Diversity-Management und Work-Life-Balance. Weitere Informationen: http://www.eaf-berlin.de

Die Max-Planck-Gesellschaft
fördert Grundlagenforschung auf internationalem Spitzenniveau in den Lebens-, Natur- und Geisteswissenschaften. Mehr als 13.400 Mitarbeiter und weitere 7.000 Gastwissenschaftler, Doktoranden und studentische Hilfskräfte sind in der Forschung tätig und schaffen die Voraussetzungen für wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Manuela Möller
EAF Berlin
Tel.: +49 30 288798-62
E-Mail: moeller@eaf-berlin.de

Barbara Abrell | idw
Weitere Informationen:
http://www.harnackhaus-berlin.mpg.de/
http://www.eaf-berlin.de/fileadmin/eaf/Aktuelles/PROGRAMM.pdf

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