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Moderne Optik mit vielen Facetten

28.10.2013
Solarzellen, Lichtwellenleiter, optische Schaltkreise, Tarnkappen – das sind nur einige Beispiele von Lichtforschung oder Photonik.

Von Energie und Kommunikation bis Klima und Biologie reichen die Anwendungen. Einblicke und Ausblicke geben die Vorträge auf den Karlsruhe Days of Optics & Photonics am 5. und 6. November 2013. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung per Fax oder E-Mail wird gebeten.

Karlsruhe Days of Optics & Photonics
5. und 6. November, 2013, ab 9 Uhr
FTU, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Vortragssprache ist Englisch.
Zu den Vortragenden gehören:
Sir John Pendry, Imperial College, spricht über die Theorie der Metamaterialien, die etwa die optische Tarnkappe ermöglicht.

Henry Chapmann, Universität Hamburg, erklärt, wie man mittels Röntgenstrahlen Bilder einzelner Moleküle machen kann.

Alexander Colsmann, KIT, stellt die Tandem-Solarzelle vor, die mehr Licht in Strom umwandeln kann.

Christian Koos, KIT, verknüpft elektrische und photonische Bauteile, um Terabit/s-Datenraten zu ermöglichen.

Weitere Informationen unter:

http://ksop.idschools.kit.edu/karlsruhe_days_of_optics_and_photonics.php

Die Karlsruhe Days of Optics & Photonics werden von der Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) organsiert. KSOP hat sich mit 19 Professoren, mehr als 80 aktiven Doktoranden, über 70 Alumni sowie einem internationalen Masterstudiengang als erstklassige Ausbildungs- und Forschungsinstitution im Bereich der Optischen Technologien etabliert. Optik & Photonik (O&P) sind der Schlüssel für zahlreiche industrielle Spitzentechnologien und stimulieren die Grundlagenforschung in Physik, Chemie, den Lebenswissenschaften und den Ingenieurwissenschaften.

Master- und Doktoranden-Programm der KSOP werden von den vier KIT-Fakultäten Physik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Chemie und Biowissenschaften sowie Maschinenbau getragen. Die Forschungsaktivitäten der KSOP haben ihre Schwerpunkte in den Bereichen photonische Materialien und Bauelemente, moderne Spektroskopie, biomedizinische Photonik, optische Systeme und Solarenergie.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr.

Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 000 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Monika Landgraf | idw
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

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