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Menschen und Maschinen im Karlsruher Rathaus

10.01.2012
Wie sieht die Zukunft der Roboter aus? Werden sie nicht nur in Fertigungshallen, sondern auch als Helfer des Menschen in seiner privaten Umgebung anzutreffen sein?

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Schwerpunkts Anthropomatik und Robotik erforschen auf Menschen zugeschnittene personalisierte Systeme. Am Dienstag, 17. Januar 2012, um 18.30 Uhr präsentieren sie unter dem Motto „Technologien für Menschen“ ihre Arbeit im Karlsruher Rathaus.

Der Schwerpunkt Anthropomatik und Robotik stellt sich zukunftsorientierten Fragen und erforscht die Symbiose zwischen Menschen und Maschinen: Was macht einen Roboter zum Freund und Helfer des Menschen? Wie können Medizin und Industrie intelligente Systeme effektiv einsetzen? Die Forschungsschwerpunkte am KIT umfassen die Gebiete der maschinellen Intelligenz, menschenzentrierten Robotik, multimodalen Interaktion und Kommunikation, Robotertechnologien und industriellen Robotik. Dabei arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Sozialwissenschaften zusammen. Das Ziel ist es, Systeme zu entwickeln, welche die Lebensqualität des Menschen verbessern.

„KIT im Rathaus“ ermöglicht Interessierten in dieses spannende Forschungsfeld Einblicke zu erhalten, in Dialog mit den Wissenschaftlern zu treten und den Roboter ARMAR kennen zu lernen. Bürgerinnen und Bürger, besonders Schülerinnen und Schüler, sind zu der Veranstaltung eingeladen. Ein anschließender Empfang bietet Gelegenheit zu Gesprächen. Parallel zur Veranstaltung findet eine thematische Ausstellung vom 16. bis 20. Januar 2012 im oberen Foyer des Rathauses statt. Der Eintritt ist frei.

Das Programm:

Grußworte
Heinz Fenrich, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe
Professor Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

KIT-Schwerpunkt Anthropomatik und Robotik stellt sich vor Professor Rüdiger Dillmann, Sprecher Schwerpunkt Anthropomatik und Robotik, Institut für Anthropomatik, Lehrstuhl Humanoids and Intelligence Systems Lab, KIT

Vision und Realität – Neue Ergebnisse in der Medizintechnik Professor Georg Bretthauer, Institut für Angewandte Informatik/Automatisierungstechnik, KIT

Lautlose Kommunikation
Professor Tanja Schultz, Institut für Anthropomatik, Lehrstuhl Cognitive Systems Lab, KIT
Weiträumige Telepräsenz: Laufend in die Ferne fühlen!
Professor Uwe D. Hanebeck, Institut für Anthropomatik, Lehrstuhl für Intelligente Sensor-Aktor-Systeme, KIT

Weitere Informationen: www.zak.kit.edu

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Diese Presseinformation ist im Internet abrufbar unter: www.kit.edu

Das Foto steht in druckfähiger Qualität auf www.kit.edu zum Download bereit und kann angefordert werden unter: presse@kit.edu oder +49 721 608-47414. Die Verwendung des Bildes ist ausschließlich in dem oben genannten Zusammenhang gestattet.

Weiterer Kontakt:

Anna Kwiatkowski
ZAK | Zentrum für Angewandte
Kulturwissenschaft und Studium
Generale
Rüppurrer Straße 1a, Haus B
76137 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608 48027
Fax: +49 721 608 44811
anna.kwiatkowski@kit.edu

Monika Landgraf | idw
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

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