Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Von Megatrends zu Wachstumsfeldern: Wohin geht die Reise?

04.02.2013
Die Vereinigung für Chemie & Wirtschaft, eine Sektion in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), veranstaltet am 28. Februar 2013 die Konferenz „Von Megatrends zu strategischen Wachstumsfeldern“.
Die ausgebuchte Veranstaltung findet auf Einladung der Firma Clariant im Industriepark Höchst statt. Welche künftigen Herausforderungen die Welt von morgen bringen wird, welche Trends in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik erkennbar werden, sollen Redebeiträge aus berufenem Munde und Diskussionen mit den Teilnehmern klären helfen.

Nach der erfolgreichen Veranstaltung „Perspektiven der Chemiewirtschaft 2025“ im Oktober 2012 interessieren nun vor allem Fragen, wie Unternehmen, ausgehend von der Analyse der Megatrends zur Identifizierung neuer strategischer Wachstumsfelder, ihre geschäftlichen Möglichkeiten werden realisieren können. Welche Beiträge kann die chemische Industrie als Innovationsmotor für andere Branchen leisten, beispielsweise auf den Feldern Energie und Mobilität, Information und Kommunikation, aber auch Urbanisierung?

Die Vortragsthemen – etwa „Von der Stadt der Zukunft zu konkreten Wachstumsfeldern in der Chemie“ oder „Die Energiewende – eine Herausforderung an elektrische Energiespeicher“ – werden durch informelle Diskussionen an „Themen-Tischen“ vertieft. Nach dem Online-Voting, bei dem die Teilnehmer ihre Einschätzungen zu Megatrends abgeben sollen, und der abschließenden Podiumsdiskussion sollte das Fazit zwar nicht lauten: Der Vorhang zu und alle Fragen offen!

Aber nächste Schritte wird es geben müssen, so Professor Dr. Klaus Griesar,, Zentrale Geschäftsentwicklung Chemie der Merck KGaA, vom Kernteam der Vereinigung für Chemie & Wirtschaft. Die Tatsache, dass die Veranstaltung in kürzester Zeit ausgebucht war, belegt gleichermaßen die hohe Aktualität der Fragen, als auch die inhaltliche und fachliche Qualität der VCW-Veranstaltungen.

Weitere Infos unter http://www.gdch.de/vcw.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ist mit über 30.000 Mitgliedern eine der größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie hat 27 Fachgruppen und Sektionen, darunter die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft, die 2002 aus der 1999 gegründeten Arbeitsgemeinschaft für Chemie und Wirtschaft hervorgegangen ist. Die VCW hat sich zum Ziel gesetzt, Naturwissenschaften, insbesondere Chemie, und Wirtschaftswissenschaften zu verbinden und ein internationales chemiewirtschaftliches Netzwerk aufzubauen.

Dr. Renate Hoer | GDCh
Weitere Informationen:
http://www.gdch.de

Weitere Berichte zu: GDCh Massenspektrometer Megatrends Wachstumsfelder

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie sieht die Schifffahrt der Zukunft aus? - IAME-Jahreskonferenz in Hamburg
27.05.2016 | HSBA Hamburg School of Business Administration

nachricht Technologische Potenziale der Multiparameteranalytik
27.05.2016 | Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiroler Technologie zur Abwasserreinigung weltweit erfolgreich

Auf biologischem Weg und mit geringem Energieeinsatz wandelt ein an der Universität Innsbruck entwickeltes Verfahren in Kläranlagen anfallende Stickstoffverbindungen in unschädlichen Luftstickstoff um. Diese innovative Technologie wurde nun gemeinsam mit dem US-Wasserdienstleister DC Water weiterentwickelt und vermarktet. Für die Kläranlage von Washington DC wird die bisher größte DEMON®-Anlage errichtet.

Das DEMON®-Verfahren wurde bereits vor elf Jahren entwickelt und von der Universität Innsbruck zum Patent angemeldet. Inzwischen wird die Technologie in rund...

Im Focus: Worldwide Success of Tyrolean Wastewater Treatment Technology

A biological and energy-efficient process, developed and patented by the University of Innsbruck, converts nitrogen compounds in wastewater treatment facilities into harmless atmospheric nitrogen gas. This innovative technology is now being refined and marketed jointly with the United States’ DC Water and Sewer Authority (DC Water). The largest DEMON®-system in a wastewater treatment plant is currently being built in Washington, DC.

The DEMON®-system was developed and patented by the University of Innsbruck 11 years ago. Today this successful technology has been implemented in about 70...

Im Focus: Optische Uhren können die Sekunde machen

Eine Neudefinition der Einheit Sekunde auf der Basis von optischen Uhren wird realistisch

Genauer sind sie jetzt schon, aber noch nicht so zuverlässig. Daher haben optische Uhren, die schon einige Jahre lang als die Uhren der Zukunft gelten, die...

Im Focus: Computational High-Throughput-Screening findet neue Hartmagnete die weniger Seltene Erden enthalten

Für Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und erneuerbare Energien ist der Einsatz von starken Dauermagneten von großer Bedeutung. Für deren Herstellung werden Seltene Erden benötigt. Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg ist es nun gelungen, mit einem selbst entwickelten Simulationsverfahren auf Basis eines High-Throughput-Screening (HTS) vielversprechende Materialansätze für neue Dauermagnete zu identifizieren. Das Team verbesserte damit die magnetischen Eigenschaften und ersetzte gleichzeitig Seltene Erden durch Elemente, die weniger teuer und zuverlässig verfügbar sind. Die Ergebnisse wurden im Online-Fachmagazin »Scientific Reports« publiziert.

Ausgangspunkt des Projekts der IWM-Forscher Wolfgang Körner, Georg Krugel und Christian Elsässer war eine Neodym-Eisen-Stickstoff-Verbindung, die auf einem...

Im Focus: University of Queensland: In weniger als 2 Stunden ans andere Ende der Welt reisen

Ein internationales Forschungsteam, darunter Wissenschaftler der University of Queensland, hat im Süden Australiens einen erfolgreichen Hyperschallgeschwindigkeitstestflug absolviert und damit futuristische Reisemöglichkeiten greifbarer gemacht.

Flugreisen von London nach Sydney in unter zwei Stunden werden, dank des HiFiRE Programms, immer realistischer. Im Rahmen dieses Projekts werden in den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie sieht die Schifffahrt der Zukunft aus? - IAME-Jahreskonferenz in Hamburg

27.05.2016 | Veranstaltungen

Technologische Potenziale der Multiparameteranalytik

27.05.2016 | Veranstaltungen

Umweltbeobachtung in nah und fern

27.05.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Stressoren erkennen, Belastungen reduzieren, Fachwissen erlangen

27.05.2016 | Seminare Workshops

HDT SOMMERAKADEMIE 2016

27.05.2016 | Seminare Workshops

11 Millionen Euro für die Erforschung von Magnetfeldsensoren für die medizinische Diagnostik

27.05.2016 | Förderungen Preise