Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Medizintechnik für Fortgeschrittene

28.05.2014

Start der Innovationsoffensive »Additive Fertigung in der Medizintechnik«

Wie können Technologiepotenziale in der Medizintechnik erkannt und genutzt werden, um auf diese Weise neue Märkte zu gestalten? Das Innovationsnetzwerk »Additive Fertigung in der Medizintechnik« bietet die Chance, Einblicke in aktuelle internationale Technologietrends zu erhalten. Die kostenlose Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 25. Juni 2014, lädt zum Erfahrungsaustausch mit Fachexperten ein.

Unternehmen mit dem Anspruch auf Technologieführerschaft in der Medizintechnik müssen technologische Trends frühzeitig erkennen und darauf reagieren, um sich so nachhaltig den Anschluss an neue Märkte zu sichern. Nur wer fortwährend innovative Produkte zur Marktreife bringt, kann den stetig wachsenden Bedarf an individualisierten Lösungen decken.

Additive Fertigungsverfahren bieten in der Medizintechnik die Möglichkeit, neue Produktsegmente und Geschäftsmodelle zu entwickeln und damit die Chance, die eigene Marktposition zu sichern und auszubauen. Das Innovationsnetzwerk »Additive Fertigungsverfahren in der Medizintechnik« des Technologieverbunds TechnologyMountains, des Fürstenberg Forums, der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und des Fraunhofer IAO bietet Unternehmen Einblicke in nationale und internationale Technologietrends aus Wissenschaft und Praxis.

Die zweijährige Pilotphase der Innovationsoffensive startet mit einem breiten Angebot: Das Netzwerk bietet die Möglichkeit, auf Basis der individuellen Technologieanforderungen gezielt nach passenden Fertigungslösungen zu suchen und Kooperationen mit Experten aus unterschiedlichsten Bereichen aufzubauen. Auf diese Weise können teilnehmende Unternehmen mithilfe von Praxistipps von Technologie- und Managementexperten sowie durch individuelle Beratungsleistungen frühzeitig ihre Wettbewerbsposition stärken.

Am Mittwoch, 25. Juni 2014 treffen sich Experten verschiedener Fachbereiche und Entscheider aus Unternehmen der Medizintechnik-Branche um 16 Uhr zur Auftaktveranstaltung der Innovationsoffensive »Additive Fertigungsverfahren in der Medizintechnik« im Schloss Donaueschingen.

Die kostenlose Veranstaltung bildet den Startschuss für das Innovationsnetzwerk, das mithilfe exklusiver Studien Kenntnisse über nationale und internationale Technologietrends im Bereich der additiven Fertigung und Materialentwicklung vermittelt. Interessierte, sowie Unternehmen, die sich an dem Netzwerk beteiligen möchten, können sich über den untenstehenden Link für die Auftaktveranstaltung anmelden.

http://www.iao.fraunhofer.de/vk231.html

Ansprechpartner:

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil.
Joachim Warschat
Innovations- und Technologiemanagement
Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart, Germany
Telefon +49 711 970-2081
E-Mail joachim.warschat@iao.fraunhofer.de

Weitere Informationen:

http://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/geschaeftsfelder/technologie-und-innovation...

Juliane Segedi | Fraunhofer-Institut

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena
16.10.2017 | Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

nachricht bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer
13.10.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise