Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Maßstäbe des sicheren Fahrens - Kolloquium „mensch + fahrzeug“ am 6. und 7. März 2013 in Darmstadt

08.01.2013
Die Maschinenbau-Fachgebiete Fahrzeugtechnik und Arbeitswissenschaft der Technischen Universität Darmstadt laden am 6. und 7. März 2013 zum Kolloquium „mensch + fahrzeug“ ein.

Die Veranstaltung widmet sich in diesem Jahr der Frage, wodurch sicheres Fahren definiert ist und wie es messbar gemacht werden kann. „mensch + fahrzeug“ richtet sich an Wissenschaftler und Industrievertreter aller an der Fahrzeugentwicklung beteiligten Disziplinen.

Die heutzutage selbstverständlich gewordene hohe Sicherheit des modernen Straßenverkehrs ist eine der großen Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte. Sie wird vorangetrieben durch die ständige Forschung und Weiterentwicklung in den an Fahrzeugentwicklungen beteiligten Disziplinen und hängt maßgeblich vom Zusammenwirken von Fahrer und Fahrzeug ab.

Bei der Weiter- oder auch Neuentwicklung von sicherheitsfördernden Systemen und deren Freigabe stellt sich fast immer die Frage, wie der Sicherheitsbeitrag – inbesondere in frühen Entwicklungsphasen – nachgewiesen werden kann. Des Weiteren gilt es zu klären, wodurch sicheres Fahren definiert ist, wie es messbar gemacht werden kann und was manche Fahrten sicherer als andere macht.

Expertenteams mit unterschiedlichem Hintergrund beschäftigen sich mit der Suche nach Antworten auf diese Fragen. Ausgehend von den verschiedenen Sichtweisen wird je nach Anwendungsgebiet und Ausrichtung der Untersuchungen mit unterschiedlichen Ansätzen und Methoden an deren Beantwortung gearbeitet. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob diese Ansätze und Methoden auch auf die zukünftigen Erfordernisse übertragbar sind. Im Darmstädter Kolloquium „mensch + fahrzeug“ werden sich Experten aus Industrie und Wissenschaft in diesem Jahr mit den Maßstäben von sicherem Fahren beschäftigen und dabei Fragen und Lösungsansätze aus ihren Bereichen vorstellen.

Das sechste Kolloquium „mensch + fahrzeug“ wird vom Fachgebiet Fahrzeugtechnik (Prof. Hermann Winner) und vom Institut für Arbeitswissenschaft (Prof. Ralph Bruder) der TU Darmstadt ausgerichtet. Weitere Informationen und das Programm mit allen Referenten sind im Internet unter www.menschundfahrzeug.de zu finden.

Informationen zur Anmeldung
Das Anmeldeformular zum Kolloquium kann unter www.menschundfahrzeug.de ab sofort heruntergeladen werden. Die Teilnahmegebühren inklusive Abendveranstaltung, Tagungsband und Verpflegung während der Veranstaltung betragen 345 Euro bzw. 195 Euro für Studierende und Hochschulteilnehmer. Tagungsort ist das Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus, Dieburger Straße 241, 64287 Darmstadt.
Hinweis an die Redaktionen
Wir laden Sie zum Kolloquium „mensch + fahrzeug“ herzlich ein und würden uns über Ihr Interesse an einer Berichterstattung freuen. Für Ihre Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an kontakt@menschundfahrzeug.de. Die Teilnahme an der Konferenz ist für Pressevertreter selbstverständlich kostenlos.
Kontakt
Prof. Dr. rer. nat. H. Winner
Fachgebiet Fahrzeugtechnik
Telefon: +49 6151 16-3796
Telefax: +49 6151 16-5192
E-Mail: winner@fzd.tu-darmstadt.de
Prof. Dr.-Ing. R. Bruder
Institut für Arbeitswissenschaft
Telefon: +49 6151 16-2987
Telefax: +49 6151 16-3488
E-Mail: bruder@iad.tu-darmstadt.de

Jörg Feuck | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-darmstadt.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

nachricht Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen
01.12.2016 | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie