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Markenmanagement im Sport

26.05.2010
7. Deutscher Sportökonomie-Kongress 17.-19.11.2010
Bundesinnenminister de Maizière übernimmt Schirmherrschaft
DFG und BISp fördern - 53 CFP-Abstracts - 18 Beiträge akzeptiert

Der 7. Deutsche Sportökonomie-Kongress (DSK) bleibt auf Erfolgskurs. National wie international deuten die Vorzeichen auf eine viel beachtete Zwei-Tages-Veranstaltung von Experten/innen rund um das Kongressthema „Markenmanagement im Sport“.

Von Seiten der Bundesregierung übernimmt Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière „mit großer Freude“ die Schirmherrschaft zum Kongress. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt Fördergelder bereit, damit insbesondere international renommierte Wissenschaftler/innen aus dem Ausland nach Köln kommen können.

Auch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) attestiert dem Deutschen Sportökonomie-Kongress eine hohe sportwissenschaftliche Bedeutung und entsprechende Förderungswürdigkeit. Damit kann der 7. DSK neben dem Gütesiegel durch die DFG auf ein zweites Testat verweisen.

Ein Qualitäts-Gradmesser wissenschaftlicher Kongresse ist die Bereitschaft von Experten/innen Fachbeiträge einzureichen. Auf den so genannten „Call-for-Papers“ antworteten Wissenschaftler/innen aus dem In- und Ausland mit 53 eingereichten Abstracts. Die große Anzahl dokumentiert gleichzeitig den starken Willen, sich an der Deutschen Sporthochschule Köln persönlich der Diskussion zu stellen. Nur 18 Beiträge konnten für den Kongress berücksichtigt werden. Das Scientific-Committee ermittelte die zugelassenen Vorträge im so genannten „Four-Blind-Review-Verfahren“, d.h. die eingereichten Beiträge wurden anonym von den Gutachtern bewertet. Somit stand ausschließlich die inhaltliche Qualität im Vordergrund. Nach dem Urteil von Prof. Dr. Christoph Breuer, Dr. Martin-Peter Büch, Prof. Dr. Heinz-Dieter Horch und Prof. Dr. Herbert Woratschek sind neun deutschsprachige und neun englische Beiträge akzeptiert worden. Dazu zählen „Der Wert von Sportevents – Messung der Konsequenzen des zuschauerorientierten Markenwerts“ (Daniela Schäfer, Isabel Schmidt/Schweiz), „Wa(hre) Leidenschaft – Zum Einfluss der Fanidentität auf Sponsoringwirkungen“ (Torsten Schlesinger/Schweiz), „Das Markenimage professioneller Sportvereinsmarken – eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Markenpersönlichkeit“ (Michael Schade, Universität Bremen), „The Institutionalization of Olympic Brand Protection“ (Dana Ellis/Kanada) und „The Effect of professional football club´s legal structure of sponsoring revenues“ (Helmut Dietl/Schweiz).

Sabine Maas | idw
Weitere Informationen:
http://www.dsk2010.de

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