Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leibniz Universität Hannover präsentiert Forschungsergebnisse

29.01.2013
Leibniz Forschungsinitiative Energie 2050 organisiert Messe im Lichthof

Aktuelle Ergebnisse der Energieforschung präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover am Mittwoch, 6. Februar 2013, ab 9 Uhr im Lichthof des Welfenschlosses, Welfengarten 1, 30167 Hannover.

Institute, Projekte, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Studierende stellen dabei eine Auswahl ihrer Aktivitäten vor. Organisiert wird die Energieforschungsmesse von der „Leibniz Forschungsinitiative Energie 2050 – Transformation des Energiesystems“.

Ziel der Veranstaltung ist neben der Präsentation von Forschung insbesondere die Bildung eines interdisziplinären Netzwerks zur Energieforschung. Hierzu sind alle Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Studierende und Gäste eingeladen.

Die Themenschwerpunkte sind Erneuerbare Energiequellen, Intelligente Energienetze und Energiespeicher, Energienutzung und Interdisziplinäre Forschung zur Transformation des Energiesystems. Außerdem sind mehrere Vorträge sowie eine Ausstellung von Postern und Exponaten geplant, die die ganze Woche über zu sehen sein wird. Um 13 Uhr gibt es einen Empfang.

Die Veranstaltung ist Teil der Aktionswoche „Masterplan 100 Prozent für den Klimaschutz“ der Region Hannover, die vom 4. bis 8. Februar 2013 dauert. Die Forschungsinitiative Energie 2050 der Leibniz Universität ist wissenschaftlicher Partner des Masterplanprojekts.
In Kooperation mit der Stadt und der Region Hannover findet am Donnerstag, 7. Februar 2013, im Lichthof ein Zwischenkongress des Projekts zu einer klimaneutralen Region Hannover 2050 statt.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Dr.-Ing. Volker Schöber, Geschäftsführer der Leibniz Forschungsinitiative Energie 2050 an der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 4230 oder per E-Mail unter volker.schoeber@energie.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Referat für Kommunikation und Marketing
Leibniz Universität Hannover
Welfengarten 1
30167 Hannover
Tel.: 0511/762-5342
Fax: 0511/762-5391
kommunikation@uni-hannover.de

Dr.-Ing. Volker Schöber | Leibniz Universität Hannover
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht SUMA-Kongress 2016 – Die offene Web-Gesellschaft 4.0
12.02.2016 | Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

nachricht Career Center deutscher Hochschulen tagen an der Europa-Universität Viadrina
12.02.2016 | Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen 100 Jahre nach Einsteins Vorhersage entdeckt

LIGO öffnet mit der Beobachtung kollidierender schwarzer Löcher ein neues Fenster zum Universum / Entscheidende Beiträge von Forschern der Max-Planck-Gesellschaft und der Leibniz Universität Hannover

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Kräuselungen der Raumzeit, sogenannte Gravitationswellen, beobachtet, die – ausgelöst von einem Großereignis im fernen...

Im Focus: Messkampagne POLSTRACC: Starker Ozonabbau über der Arktis möglich

Die arktische Stratosphäre war in diesem Winter bisher außergewöhnlich kalt, damit sind alle Voraussetzungen für das Auftreten eines starken Ozonabbaus in den nächsten Wochen gegeben. Diesen Schluss legen erste Ergebnisse der vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Messkampagne POLSTRACC nahe, die seit Ende 2015 in der Arktis läuft. Eine wesentliche Rolle spielen dabei vertikal ausgedehnte polare Stratosphärenwolken, die zuletzt weite Bereiche der Arktis bedeckten: An ihrer Oberfläche finden chemische Reaktionen statt, welche den Ozonabbau beschleunigen. Diese Wolken haben die Klimaforscher nun ungewöhnlicherweise bis in den untersten Bereich der Stratosphäre beobachtet.

„Weite Bereiche der Arktis waren über einen Zeitraum von mehreren Wochen von polaren Stratosphärenwolken zwischen etwa 14 und 26 Kilometern Höhe bedeckt –...

Im Focus: AIDS-Impfstoffproduktion in Algen

Pflanzen und Mikroorganismen werden vielfältig zur Medikamentenproduktion genutzt. Die Produktion solcher Biopharmazeutika in Pflanzen nennt man auch „Molecular Pharming“. Sie ist ein stetig wachsendes Feld der Pflanzenbiotechnologie. Hauptorganismen sind vor allem Hefe und Nutzpflanzen, wie Mais und Kartoffel – Pflanzen mit einem hohen Pflege- und Platzbedarf. Forscher um Prof. Ralph Bock am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam wollen mit Hilfe von Algen ein ressourcenschonenderes System für die Herstellung von Medikamenten und Impfstoffen verfügbar machen. Die Praxistauglichkeit untersuchten sie an einem potentiellen AIDS-Impfstoff.

Die Produktion von Arzneimitteln in Pflanzen und Mikroorganismen ist nicht neu. Bereits 1982 gelang es, durch den Einsatz gentechnischer Methoden, Bakterien so...

Im Focus: Einzeller mit Durchblick: Wie Bakterien „sehen“

Ein 300 Jahre altes Rätsel der Biologie ist geknackt. Wie eine internationale Forschergruppe aus Deutschland, Großbritannien und Portugal herausgefunden hat, nutzen Cyanobakterien – weltweit vorkommende mikroskopisch kleine Einzeller – das Funktionsprinzip des Linsenauges, um Licht wahrzunehmen und sich darauf zuzubewegen. Der Schlüssel zu des Rätsels Lösung war eine Idee aus Karlsruhe: Jan Gerrit Korvink, Professor am KIT und Leiter des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) am KIT, nutzte Siliziumplatten und UV-Licht, um den Brechungsindex der Einzeller zu messen.

 

Im Focus: Production of an AIDS vaccine in algae

Today, plants and microorganisms are heavily used for the production of medicinal products. The production of biopharmaceuticals in plants, also referred to as “Molecular Pharming”, represents a continuously growing field of plant biotechnology. Preferred host organisms include yeast and crop plants, such as maize and potato – plants with high demands. With the help of a special algal strain, the research team of Prof. Ralph Bock at the Max Planck Institute of Molecular Plant Physiology in Potsdam strives to develop a more efficient and resource-saving system for the production of medicines and vaccines. They tested its practicality by synthesizing a component of a potential AIDS vaccine.

The use of plants and microorganisms to produce pharmaceuticals is nothing new. In 1982, bacteria were genetically modified to produce human insulin, a drug...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

SUMA-Kongress 2016 – Die offene Web-Gesellschaft 4.0

12.02.2016 | Veranstaltungen

Career Center deutscher Hochschulen tagen an der Europa-Universität Viadrina

12.02.2016 | Veranstaltungen

Frauen in der digitalen Arbeitswelt: Gestaltung für die IT-Branche und das Ingenieurswesen

11.02.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ultraschnelle Kontrolle von Spinströmen durch Laserlicht

12.02.2016 | Physik Astronomie

SCHOTT stellt auf der Photonics West zukunftsweisende Lösungen für die Optik vor

12.02.2016 | Messenachrichten

Große Sauerstoffquellen im Erdinneren

12.02.2016 | Geowissenschaften