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Leibniz-Tagung Chancengleichheit und Qualität in der Wissenschaft

11.10.2013
Die Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wissenschaft ist ein zentrales Anliegen der Leibniz-Gemeinschaft, das sie seit 2008 in ihrer Satzung verankert hat.

In diesem Rahmen lädt die Geschäftsstelle ein zur Leibniz-Tagung Chancengleichheit und Qualität in der Wissenschaft

am Mittwoch, den 16. Oktober 2013, 12:00 bis 19:00 Uhr
Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin (U-Bahnhof Naturkundemuseum)

Nach der Begrüßung durch Präsident Karl Ulrich Mayer wird Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer ab 12.30 Uhr in einem Vortrag der Verwirklichung von Chancengleichheit als öffentliche Aufgabe auf den Grund gehen, während Hannah Brückner, New York University at Abu Dhabi, sich ab 14.15 Uhr in einem zweiten Vortrag aus internationaler Perspektive der Frage zuwenden wird, wie es um die Chancengleichheit in der Wissenschaft bestellt ist.

Anschließend findet ab 16 Uhr eine Podiumsdiskussion statt:

• Hans-Gerhard Husung, Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz
• Hanns H. Seidler, Leaders in Science, Personalberatung des Deutschen Hochschulverbands
• Nina Steinweg, Center of Excellence Women and Science CEWS
• Stefan Hirschauer, Johannes Gutenberg Universität Mainz
Moderation: Ursula Weidenfeld
Gegen 18:30 Uhr soll die Tagung mit einem Resümee abgeschlossen werden.
Es fallen keine Teilnahmegebühren an.
Für alle Fragen rund um die Veranstaltung steht Ihnen Dr. Alexandra Schweiger gerne unter der Telefonnummer 030/20604965 und der E-Mail-Adresse schweiger@leibniz-gemeinschaft.de zur Verfügung.

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de
Axel Rückemann
Tel.: 030 / 20 60 49 – 46
Mobil: 0162 / 132 86 56
rueckemann@leibniz-gemeinschaft.de
Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.000 Personen, darunter 7.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.

Christoph Herbort-von Loeper | Leibniz-Gemeinschaft
Weitere Informationen:
http://www.leibniz-gemeinschaft.de

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