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Leibniz Gesundheitstechnologien mit Symposien zu „Plasmamedizin“ und „Biomaterialien“

20.03.2017

Mit zwei Symposien in Berlin baut „Leibniz Gesundheitstechnologien“ am 21. und 22. März seine Kompetenzfelder „Plasmamedizin“ und „Bioaktive Grenzflächen“ aus. Beide Veranstaltungen bringen Wissenschaftler und Anwender zusammen, um aktuelle Forschungsergebnisse über Disziplingrenzen hinweg zu diskutieren und konkrete Projektideen im Bereich der personalisierten Medizin zu entwickeln. Medienvertreter sind herzlich zu beiden Symposien eingeladen. Eine Akkreditierung erfolgt jeweils direkt vor Ort an der Registrierung.

Den Auftakt bildet am 21. März 2017 das Symposium „Plasmamedizin – Prävention und personalisierte Behandlungsmöglichkeiten“ in den Räumen der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin.

Plasmabasierte Technologien eröffnen bereits heute Möglichkeiten zur schonenderen Wundheilung und effizienten Infektionsprävention – insbesondere vor dem Hintergrund der weltweit zunehmenden Gefahr durch Antibiotikaresistenzen.

Die Veranstaltung bietet deshalb einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und ermöglicht Medizinern, Wissenschaftlern und Technologie-Entwicklern einen Austausch ihrer Erfahrungen. Eine Expertin im Bereich Medizinrecht betrachtet darüber hinaus auch das Thema der Zulassung und Abrechnung solcher Therapieformen.

Termin: 21. März 2017, 09:30 – 16:30

Ort:
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin

Direkt am Folgetag, den 22. März 2017, schließt sich das englischsprachige Symposium „Biomaterials-based Approaches to Personalized Medicine” im Besucher- und Schulungszentrum der KARL STORZ GmbH in Berlin an.

Die Veranstaltung konzentriert sich auf jüngste Entwicklungen im Bereich der adaptiven und bioaktiven Materialien, die neue Wege in der individualisierten Medizin aufzeigen: Angefangen bei bioaktiven Hydrogelen zur Herstellung von Gewebe, über die gezielte Beeinflussung des Immunsystems zur Knochen-Regeneration bis hin zu neuartigen diagnostischen Methoden versprechen funktionale Biomaterialen vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Termin: 22. März 2017, 10:00 – 17:00

Ort:
Besucher- und Schulungszentrum der KARL STORZ GmbH
Scharnhorststraße 3
10115 Berlin

Den Programmablauf für die jeweilige Veranstaltung entnehmen Sie bitte den beigefügten Dokumenten.
Mögliche Gesprächstermine mit den Referenten oder Organisatoren können vorab mit Christian Döring (doering@leibniz-healthtech.de) abgestimmt werden.

Leibniz Gesundheitstechnologien ist ein Forschungsverbund der Leibniz-Gemeinschaft. Die 14 Mitgliedsinstitute arbeiten an konkreten Technologie-Lösungen für drängende medizinische Fragestellungen und verfolgen gemeinsam das Ziel, die medizinische Versorgung von Patienten zu verbessern. Durch einen interdisziplinären Ansatz sollen Prävention, Diagnostik und Therapie zusammenwachsen und so die Lebensqualität erhöhen.

Der Leibniz-Forschungsverbund vereint Kompetenzen aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen: Angefangen bei Photonik und Medizin über Mikroelektronik und Materialforschung bis hin zur Wirtschaftsforschung und angewandten Mathematik.

So entstehen Gesundheitstechnologien, die mit Industrie, Kliniken, Versicherungen und Politik entlang einer lückenlosen Innovationskette zur Marktreife geführt werden. Parallel dazu erforscht Leibniz Gesundheitstechnologien die sozialen und ökonomischen Folgen der neuen medizinischen Technologien, um deren Nutzen für den Anwender zu optimieren und eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für neue Technologien zu schaffen.

Pressekontakt:
Christian Döring
Leibniz Gesundheitstechnologien
Philosophenweg 7 (ZAF)
07743 Jena
Telefon: 03641 – 948 391
Telefax: 03641 – 206 044
E-Mail: doering@leibniz-healthtech.de

Weitere Informationen:

http://www.leibniz-healthtech.de

Christian Döring (Leibniz Gesundheitstechnologien) | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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