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Wie in allen Bildungsbereichen benötigen auch Lehrende in der wissenschaftlichen Weiterbildung Lehrkompetenzen. Dabei gewinnt das Prinzip des lebenslangen Lernens in der akademischen Berufswelt zunehmend an Bedeutung.
Lehrende müssen nicht nur ein sich zunehmend schneller wandelndes Fachwissen beherrschen, sondern auch besondere didaktische Fähigkeiten entwickeln, die den Anforderungen und Bedürfnissen ihrer akademisch gebildeten und zumeist auch berufserfahrenen Studierendenschaft entsprechen.
Über welche Fähigkeiten müssen Lehrende in der wissenschaftlichen Weiterbildung heute verfügen und wie können diese Kompetenzen erforscht und vermittelt werden? Diesen und weiteren Fragen widmen sich Kompetenzforscherinnen und -forscher sowie Expertinnen und Experten der wissenschaftlichen Weiterbildung auf einer zweitägigen Tagung am 8./9. Februar 2013 im Alexander-von-Humboldt-Haus. Veranstalter sind das Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK), die Professur für Weiterbildung der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie das Verbundprojekt „WM³ Weiterbildung Mittelhessen“.
Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis 1. Februar 2013 gebeten.
Unterstützt wird die Tagung von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und der Gießener Hochschulgesellschaft.
Termin:
Beginn: Freitag, 8. Februar 2013, 14.00 Uhr, Ende: Samstag, 9. Februar 2013, ca. 16.30 Uhr
Veranstaltungsort: Alexander-von-Humboldt-Haus, Rathenaustraße 24A, 35394 Gießen
Kontakt:
Dr. Olaf Hartung und Marguerite Rumpf
Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK) - Abteilung Hochschuldidaktik
Karl-Glöckner-Straße 21A, 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-359 45
Lisa Dittrich | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.uni-giessen.de/cms/zfbk/anmeldung
www.uni-giessen.de/cms/tagunglehrkompetenz
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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