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Lebensgefährliche Essstörungen – neue Erkenntnisse zu Ursachen und Therapie

15.02.2012
3. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen vom 23. bis 25. Februar in der MHH

Bei Mädchen und jungen Frauen in entwickelten Industrieländern sind anorektische und bulimische Essstörungen inzwischen weit verbreitet. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie machen Mädchen mit Magersucht ungefähr ein Viertel der stationären Patientinnen aus. Die Magersucht ist immer noch die psychische Erkrankung mit der höchsten Sterblichkeit.

International und national anerkannte Expertinnen und Experten werden vom 23. Februar bis zum 25. Februar 2012 in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) beim 3. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen den aktuellen Forschungsstand diskutieren und neueste Therapieansätze vorstellen.

Tagungspräsidentin ist Professorin Dr. Martina de Zwaan, die seit Oktober 2011 die Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) leitet. Annorexie, Bulimie, Adipositas oder Binge Eating: die Behandlung von Esstörungen ist ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit.

Außerdem werden die Ergebnisse des vom BMBF geförderten Forschungsverbundes zur Psychotherapie der Essstörungen (EDNET) vorgestellt.

Für Weitere Informationen und Interviews steht Ihnen Professorin Dr. Martina de Zwaan unter Telefon (0511) 532-6570 oder per mail unter dezwaan.martina@mh-hannover.de zur Verfügung.

Stefan Zorn | idw
Weitere Informationen:
http://www.mh-hannover.de

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