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Kongress: Ganzheitliche Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

18.02.2015

Kinder können Entwicklungsrückstände in der motorischen Leistungsfähigkeit nur schwer aufholen, die Unterschiede in der Fitness verfestigen sich über die Zeit. Zu diesem Ergebnis kommt aktuell eine großangelegte Langzeitstudie des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am KIT. Wichtig sei es, bereits im frühen Kindesalter den Fokus auf die Bewegung zu legen. Deshalb beschäftigt sich der Kongress mit der Frage: „Wie bringen wir Kinder und Jugendliche in Bewegung?“. Der Kongress findet vom 13. bis 14. März 2015 am KIT-Campus Süd statt.

Für eine erfolgreiche Entwicklung ist aber auch eine ausgewogene Ernährung wichtig. Mit diesem Thema befasst sich Sarah Wiener: "Vernünftig ernähren statt vollstopfen: Was nicht nur unseren Kindern gut tut“ erläutert die bekannte Fernsehköchin und Ernährungsexpertin in einem der Hauptvorträge am 13. März 2015 von 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr. Die weiteren Hauptreferentinnen sind die Professorinnen Amara Renate Eckert mit einem Vortrag über Psychomotorik und Jutta Allmendinger über einen „Pakt für die Kinder“.

Das zweitägige Programm bietet neben Fachvorträgen auch Praxis- und Theorie-Kurse zu vielen Themengebieten rund um die Gesundheit an: Kurse wie „Iss dich fit“, „Bewegungsideen für Minis“ und „Kompetenztraining für Jugendliche“ etwa geben Tipps im Umgang mit den Kindern selbst.

Andere Kurse wie „Das Außengelände der Kita“ beziehen die Umwelt der Kinder mit ein. Die etwa 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich in den Vorträgen und in einer Fachausstellung über den aktuellen Stand der Wissenschaft informieren, bei Mitmachaktionen selbst aktiv werden oder an Gewinnspielen teilnehmen.

Der Kongress richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, Übungsleiterinnen und Übungsleiter, Lehramtsstudierende und an Fachkräfte der Medizin, Pädagogik und Therapie. Eltern und alle anderen am Thema Interessierten sind ebenfalls willkommen.

Veranstalter sind das KIT-Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS), das Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS), die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg, die AOK Baden-Württemberg und der Badische Turnerbund e. V.

Für den Kongress können Fortbildungspunkte bei den Turnerbünden, Sportverbänden, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), dem Verband der Diätassistenten e.V. (VDD) und dem Berufsverband Oectrophologie e.V. (VDOE) beantragt werden.

Für den Kongress ist eine Anmeldung erforderlich. Der Normaltarif beträgt 120 €. Für Studierende, Schüler, Auszubildende und Arbeitssuchende gilt der ermäßigte Tarif von 100 €.

Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung unter:
http://www.kongress-ka.de

Weiterer Kontakt:
Sarah Baadte, Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS), Tel.: +49 721 608 – 48323, E-Mail: sarah.baadte@kit.edu

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vereint als selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts die Aufgaben einer Universität des Landes Baden-Württemberg und eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft. Seine drei strategischen Felder Forschung, Lehre und Innovation verbindet das KIT zu einer Mission. Mit rund 9 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.

Diese Presseinformation ist im Internet abrufbar unter: h

Monika Landgraf | Karlsruher Institut für Technologie

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