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Veränderungen in der Umwelt und damit auch potenzielle Gefahren werden in der Umweltüberwachung vielfach über Indikatoren gemessen und diagnostiziert. Die Praxis der Umweltüberwachung und speziell der Erhebung und Bewertung der Daten ist von einer Vielfalt an Methoden und Praktiken geprägt.
Vergleiche von Ergebnissen und Beobachtungen sind daher oft eingeschränkt, ebenso wenig sind Bewertungen des aktuellen Zustands der Umwelt oder seiner Veränderungen in ausreichendem Maße möglich. Es bedarf daher dringend einer Angleichung der Standards in der Umweltüberwachung, nicht zuletzt, um der Politik verlässliche Entscheidungsgrundlagen vorlegen zu können.
Dieses Thema rückt eine international besetzte Tagung an der Universität Trier im September 2013 in den Mittelpunkt.
Die „20. Internationale Konferenz zu Umweltindikatoren“ vom 16. bis 19. September 2013 spricht neben Wissenschaftlern auch Experten aus Ministerien, Beratungsunternehmen oder Ingenieurbüros an. Veranstalter sind die Biogeographie der Universität Trier und die International Society of Environmental Indicators.
Der „Call for Abstracts“ ist eröffnet, bis 31. Januar können Abstracts eingereicht werden. Anmeldungen sind ab 1. April möglich.
Alle weiteren Informationen zur Konferenz: http://www.icei2013.com
Peter Kuntz | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.icei2013.com
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