Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Konferenz „Photovoltaik "made in Europe": Perspektiven statt Krise?“ in Paris

16.03.2011
Die Koordinierungsstelle Erneuerbare Energien organisiert am 14. April 2011 von 9.00 bis 18.30 Uhr in der deutschen Botschaft in Paris eine Konferenz unter dem Titel Photovoltaik "made in Europe": Perspektiven statt Krise? Antworten der deutschen und französischen PV-Branche.

Ein vertiefter Austausch zwischen den Vertretern der Solarverbände beider Länder (BSW-Solar, SER-SOLER, Enerplan), Vertretern der Umweltministerien (BMU und französisches Ministerium für Ökologie, nachhaltige Entwicklung, Verkehr und Wohnungswesen) und Experten aus Forschung und Industrie, soll einen vergleichenden Blick auf einen Industriezweig ermöglichen, der sich heute - wenn auch nicht vom selben Ausgangspunkt aus – denselben Herausforderungen stellen muss.

Zum vorläufigen Programm der Konferenz gelangen Sie hier:

http://www.windeole. com/fileadmin/user_upload/Downloads/Konferenzen/
PV_April_2011/Programm_PV_April_DE.pdf
Am Freitag den 15. April 2011 können die Konferenzteilnehmer wahlweise an einer Besichtigung in Paris oder in Chambéry teilnehmen:
· Besichtigung des Forschungsinstituts für Photovoltaik (IRDEP) [1] in Paris. Diese Besichtigung wird von der Agentur für die regionale Entwicklung des Großraums Paris (Agence Régionale de Développement Ile de France) organisiert. Zum Programm dieser Besichtigung gelangen Sie hier:
http://www.windeole.com/fileadmin/user_upload/Downloads/Konferenzen/
PV_April_2011/Exkursion_IRDEP.pdf
· Besichtigung des französischen Instituts für Solarenergie (INES) bei Chambéry (Anfahrt auf eigene Kosten). Zum Programm dieser Besichtigung gelangen Sie hier:
http://www.windeole.com/fileadmin/user_upload/Downloads/Konferenzen/PV
_April_2011/Exkursion_INES_DE. pdf
Anmeldungen für die Konferenz und die Besichtigungen bis zum 4. April 2011 bei: Sarah Florence Gaebler: sarahflorence.gaebler@bmu.bund.de Teilnahmegebühren für Nichtmitglieder der Koordinierungsstelle: 350 Euro/Person zzgl. MwSt. (Konferenz, Mittagessen und Umtrunk am Abend)

Kostenlose Teilnahme für Mitglieder der Koordinierungsstelle Erneuerbare Energien und Behördenvertreter.

Das IRDEP (Institut de Recherche et de Développement sur l’Energie Photovoltaïque) ist ein Forschungskonsortium von EDF/CNRS/ENSCP, das auf internationalem Niveau Forschung und Entwicklung für Photovoltaiktechnologien der zweiten und dritten Generation betreibt.

Quelle: Koordinierungsstelle Erneuerbare Energien, 17. Januar 2011 http://www.wind-eole.com/de/news-storage/termindetails/article/150/erste-pv-kon/

Übersetzerin: Jana Ulbricht, jana.ulbricht@diplomatie.gouv.fr

| Wissenschaft-Frankreich
Weitere Informationen:
http://www.wissenschaft-frankreich.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni
24.05.2017 | Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.

nachricht Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet
24.05.2017 | Deutsche Diabetes Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften