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Komplexe Bauteile mithilfe additiver Verfahren wirtschaftlich herstellen

27.06.2013
Auf der VDI-Konferenz „Additive Manufacturing“ am 9. und 10. Oktober 2013 in Duisburg diskutieren Experten Designfreiheiten und –grenzen sowie Aspekte der Wirtschaftlichkeit bei additiven Fertigungsverfahren

Wie kann der Maschinenbau in Deutschland die Fertigung von Individual- und Kleinserien automatisieren? Welche Möglichkeiten hat die Automobilindustrie, um die komplexen Geometrien des Leichtbaus ohne hohe Werkzeugkosten zu realisieren? Wie kann der Werkzeug- und Formenbau die Chance der wirtschaftlichen Produktentwicklung und Produktion nutzen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Konferenz „Additive Manufacturing“ am 9. und 10. Oktober 2013 in Duisburg.

Entwickler und Anwender diskutieren auf der Konferenz Innovationspotenziale und unterschiedliche additive Fertigungsverfahren. Dabei gehen sie unter anderem auf die Stereolithografie (STL), das Fused Deposition Modeling (FDM) und das High-Speed-Cutting (HSC) ein. Neben den Fertigungsverfahren thematisieren sie auch Folgeverfahren wie das Vakuumgießen und Reinforced Material. Zudem tauschen sie sich über die Möglichkeiten aus, wie sie Ressourcen und Energie einsparen können.

Auf der Konferenz erläutern die Fachleute darüber hinaus, wann der Einsatz des Additive Manufacturing aus Konstruktionssicht und unter wirtschaftlichen Aspekten sinnvoll ist. Sie stellen vorhandene und zukünftige Lösungen vor, um Bauteile für raue Umgebungen besser reproduzieren zu können und resistent zu machen. Welche Voraussetzungen für die serienreife Herstellung belastbarer Funktionsbauteile erfüllt sein müssen, ist ein weiteres Thema.

Die von der VDI Wissensforum GmbH organisierte Konferenz „Additive Manufacturing“, unter der Leitung von Professor Gerd Witt, bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit Experten unter anderem von Airbus, BMW, EOS sowie Evonic, MTU und Trumpf über Konstruktionsmöglichkeiten, Reparaturverfahren und Leichtbaupotenziale auszutauschen. Die Fachleute befassen sich auch mit der Frage, wie sie neue Werkstoffe in additiven Verfahren einsetzen und Oberflächen beschichten können.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/Additive-Manufacturing oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-2 01, Telefax: -154.

Über das VDI Wissensforum
Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.500 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

Jennifer Rittermeier | VDI Wissensforum GmbH
Weitere Informationen:
http://www.vdi.de/Additive-Manufacturing
http://www.vdi-wissensforum.de

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