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Vom Klimawandel, Spurenstoffen und Badegewässerqualität

22.09.2008
Symposium am 25. und 26. September 2008 in Berlin

Zwei Tage lang diskutieren Wasserfachleute über zukünftige "Herausforderungen für die Siedlungswasserwirtschaft".

Zum Symposium eingeladen haben die TU Berlin mit dem Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft, das seit mehr als 2 Jahren vom Dienstleistungsunternehmen Veolia Wasser mit einer Stiftungsprofessur finanziell getragen wird sowie das Kompetenzzentrum Wasser Berlin.

Der Umgang mit Auswirkungen des Klimawandels, aber auch sich regional abzeichnende Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland sind nur zwei Themen einer Vielzahl von Herausforderungen, denen sich die Wasserwirtschaft in Zukunft stellen muss. Zwei Tage lang diskutieren 18 renommierte Wasserexperten über Lösungsansätze zu diesen und weiteren Themen:

- Spurenstoffe und Arzneimittelrückstände in Gewässern
- Das Für und Wider der Wassersparens
- Probleme von Geruch und Korrosion im Kanalnetz
- Unsere Seen und Flüsse als Badegewässer - was ist noch zu tun?
- Neuartige Sanitärsysteme für Entwicklungsländer - Stand der Entwicklungen im "International Year of Sanitation"

Mit dem Symposium soll zur Halbzeit der von Veolia Wasser gestifteten Professur, in die Anfang 2006 Professor Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch berufen wurde, eine Zwischenbilanz gezogen werden und dabei die derzeitigen Schwerpunkte des Fachgebiets Siedlungswasserwirtschaft vorgestellt und mit den 150 Teilnehmern diskutiert werden.

Ingenieure der Siedlungswasserwirtschaft beschäftigen sich mit Wasserkreisläufen und den zugehörigen Stoffströmen in Siedlungsgebieten. Ziel ist dabei immer die Bereitstellung von Trinkwasser, die Sicherstellung der Stadthygiene, Gewässer- und Ressourcenschutz sowie die Vermeidung von Überschwemmungen.

Medien sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Kompetente Gesprächspartner vermitteln wir gern.

Museum für Film und Fernsehen im Sony Center Berlin
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
Das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft hat an der Technischen Universität Berlin eine mehr als hundertjährige Tradition. Auf Initiative des Wasserdienstleisters Veolia Wasser und den Berliner Wasserbetrieben wird dieser Lehrstuhl seit Anfang 2006 für fünf Jahre mit einem jährlichen Betrag von 150.000 Euro finanziell unterstützt.

Die gemeinnützige GmbH Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) ist eine Wasserforschungseinrichtung, die mehrheitlich von dem Dienstleistungsunternehmen Veolia Wasser gemeinsam mit den Berliner Wasserbetrieben und der TSB Technologiestiftung Berlin getragen wird. Veolia Wasser gehört zu dem internationalen Umweltdienstleistungsunternehmen Veolia Environnement und ist als privatwirtschaftlicher Partner an den Berliner Wasserbetrieben beteiligt.

Bodo Weigert | idw
Weitere Informationen:
http://www.kompetenz-wasser.de
http://www.siwawi.tu-berlin.de

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