Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Klimawandel findet in den Regionen statt

30.09.2013
Klimawandel ändert unsere Welt grundlegend: So lautet der Tenor des aktuellen IPCC-Berichtes.

Insbesondere die einzelnen Regionen der Erde werden sich auf die Auswirkungen einstellen müssen, seien es nun Dürren und Überschwemmungen, eingewanderte Pflanzen- und Tierspezies. Auf der 4. REKLIM-Konferenz am 8. Oktober in München stellen Forscher die neuesten Erkenntnisse für die Region Bayern vor.

4. REKLIM-Konferenz „Klimawandel in den Regionen“

Dienstag, 8. Oktober 2013, ab 9 Uhr,

LMU, Hörsaal S001, Schellingstr. 3, 80799 München

Die globale Erwärmung hat für einzelne Regionen der Erde ganz unterschiedliche Folgen. Forscherinnen und Forscher aus neun Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft untersuchen Klimaänderungen auf regionaler bis globaler Skala und liefern damit die Grundlage für Anpassungs- und Vermeidungsstrategien. Die Konferenz befasst sich mit verschiedensten Aspekten dieses Themas und untersucht die regionalen und lokalen Wechselwirkungen und Mechanismen im Klimasystem mit detaillierten Beobachtungen, Prozessstudien sowie gekoppelten, regionalen Modellsimulationen.

Die diesjährige Regionalkonferenz in München setzt den Schwerpunkt auf Auswirkungen des Klimawandels und der Anpassung an den Klimawandel in Bayern. Im Fokus steht dabei der Zusammenhang zwischen Klimawandel und dem Lebenswandel unserer Gesellschaft. Müssen wir unseren Lebenswandel dem Klimawandel anpassen? Diese Frage wird unter anderem anhand der zukünftigen Wasserressourcen, der Luftqualität und der Auswirkungen auf die Gesundheit näher beleuchtet. Veranstalter sind das Helmholtzzentrum München (HMGU), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und der Campus Alpin des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Garmisch-Partenkirchen.

Das vollständige Programm der Konferenz finden Sie unter:
http://www.reklim.de/de/aktuelles_aktivitaeten/reklim_veranstaltungen/
4_reklim_konferenz_89_okt_muenchen/
Zu den Vortragenden der eintägigen Veranstaltung gehören:
Harald Kunstmann, KIT, spricht über die Frage, ob es in einer wärmeren Welt zuviel oder zuwenig Wasser geben wird.

Ernst Rauch, Munich Re, fragt „Klimawandel und Naturkatastrophen: Immer mehr, immer teurer?“

Annette Peters, HMGU, beleuchtet unter dem Titel „Krankes Klima – Kranke Menschen“ die Verbindung Klima und Gesundheit.

Weiterer Kontakt:
Kosta Schinarakis, PKM – Themenscout, Tel.: +49 721 608 41956, Fax: +49 721 608 43658, E-Mail: schinarakis@kit.edu

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 000 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Monika Landgraf | idw
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern
08.12.2017 | Swiss Tropical and Public Health Institute

nachricht Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter
07.12.2017 | Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Stabile Quantenbits

Physiker aus Konstanz, Princeton und Maryland schaffen ein stabiles Quantengatter als Grundelement für den Quantencomputer

Meilenstein auf dem Weg zum Quantencomputer: Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Princeton University sowie der University of Maryland entwickeln ein...

Im Focus: Realer Versuch statt virtuellem Experiment: Erfolgreiche Prüfung von Nanodrähten

Mit neuartigen Experimenten enträtseln Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Technischen Universität Hamburg, warum winzige Metallstrukturen extrem fest sind

Ultraleichte und zugleich extrem feste Werkstoffe – poröse Nanomaterialien aus Metall versprechen hochinteressante Anwendungen unter anderem für künftige...

Im Focus: Geburtshelfer und Wegweiser für Photonen

Gezielt Photonen erzeugen und ihren Weg kontrollieren: Das sollte mit einem neuen Design gelingen, das Würzburger Physiker für optische Antennen erarbeitet haben.

Atome und Moleküle können dazu gebracht werden, Lichtteilchen (Photonen) auszusenden. Dieser Vorgang verläuft aber ohne äußeren Eingriff ineffizient und...

Im Focus: Towards data storage at the single molecule level

The miniaturization of the current technology of storage media is hindered by fundamental limits of quantum mechanics. A new approach consists in using so-called spin-crossover molecules as the smallest possible storage unit. Similar to normal hard drives, these special molecules can save information via their magnetic state. A research team from Kiel University has now managed to successfully place a new class of spin-crossover molecules onto a surface and to improve the molecule’s storage capacity. The storage density of conventional hard drives could therefore theoretically be increased by more than one hundred fold. The study has been published in the scientific journal Nano Letters.

Over the past few years, the building blocks of storage media have gotten ever smaller. But further miniaturization of the current technology is hindered by...

Im Focus: Successful Mechanical Testing of Nanowires

With innovative experiments, researchers at the Helmholtz-Zentrums Geesthacht and the Technical University Hamburg unravel why tiny metallic structures are extremely strong

Light-weight and simultaneously strong – porous metallic nanomaterials promise interesting applications as, for instance, for future aeroplanes with enhanced...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter

07.12.2017 | Veranstaltungen

Der Roboter im Pflegeheim – bald Wirklichkeit?

05.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Papstar entscheidet sich für tisoware

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

Natürliches Radongas – zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

„Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz

08.12.2017 | Biowissenschaften Chemie