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Klimaschutz in der Logistik

01.10.2008
Ergebnisse aus der Forschung für die Praxis / Dienstag, 21. Oktober in Bonn

Der Mensch trägt durch die Freisetzung von Treibhausgasen zum Klimawandel bei. Welchen Anteil daran hat die Logistikbranche und wie lässt sich dieser reduzieren? Das haben das Öko-Institut, die Technische Universität Dortmund und die Deutsche Post AG in dem Forschungsvorhaben "Maßnahmen zur Minderung der Treibhausgasemissionen stationärer und mobiler Prozesse in Logistikunternehmen" untersucht.

Ziel des Projekts, das das Bundesforschungsministerium gefördert hat, war es einerseits, für das Standard-Netz von DHL Paket ökologisch und ökonomisch effiziente Maßnahmen zu identifizieren und - wo möglich - kurzfristig umzusetzen. Andererseits sollten darauf aufbauend Bausteine für eine Klimaschutzstrategie entwickelt werden, die auch auf andere Unternehmen der Branche übertragen werden können. Wie diese aussehen und welche Einsparungen dadurch sowohl ökologisch als auch ökonomisch möglich sind, möchten Ihnen ausgewiesene Experten jetzt vorstellen.

Sie sind herzlich eingeladen, die Ergebnisse und Empfehlungen des Forschungsvorhabens ausführlich mit uns zu diskutieren am

Dienstag, 21. Oktober
von 9:30 bis ca. 14 Uhr
Deutsche Post AG, Zentrale (Posttower)
Raum 02.206 (Nairobi)
Platz der Deutschen Post
53113 Bonn
Die Veranstaltung richtet sich an VertreterInnen aus Politik, Logistikwirtschaft, Wissenschaft und den Medien sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bis 14. Oktober wird erbeten.

Das vollständige Programm finden Sie online unter http://www.oeko.de/files/aktuelles/application/pdf/stamolo_080917_flyer.pdf.

Kirsten Havers
Öko-Institut e.V., Büro Berlin
Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen
E-Mail: k.havers(at)oeko.de
Fax: 030/280 48 6-88
Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungsinstitute für eine nachhaltige Zukunft. Seit der Gründung im Jahr 1977 erarbeitet das Institut Grundlagen und Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann. Das Institut ist an den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin vertreten.

Interesse, Mitglied zu werden? Mehr unter http://www.oeko.de/mitmachen

Christiane Rathmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.oeko.de
http://www.oeko.de/files/aktuelles/application/pdf/stamolo_080917_flyer.pdf
http://www.oeko.de/mitmachen

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