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Karrierepotentiale von Frauen im Gesundheits- und Sozialwesen

17.04.2012
Frauen dominieren die zahlreichen Berufsfelder im Sozial- und Gesundheitswesen, aber in den Führungspositionen behaupten sich dennoch die Männer.
Warum das so ist, wollten Forscherinnen der Hochschule Niederrhein wissen und befragten über tausend Frauen, die als Fach- oder Führungskräfte im Gesundheitswesen tätig sind. Erstmals liegen damit belastbare Daten zur Aufstiegsorientierung und zum Aufstiegsverhalten von Frauen im Gesundheits- und Sozialwesen vor.

Am Donnerstag, 19. April, präsentieren die Wissenschaftlerinnen die Ergebnisse ihres Forschungsprojekts „Frauen. Karrieren. Entwickeln“, kurz „FrauKE“, im Rahmen der Veranstaltung „Karrierepotentiale von Frauen im Gesundheits- und Sozialwesen“. Im Vorfeld der Veranstaltung wird es um 10:30 Uhr eine Pressekonferenz geben, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Dort stehen Ihnen für Informationen und Fragen zur Verfügung:

- Prof. Dr. Edeltraud Vomberg, Leiterin des am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein angesiedelten Instituts SO.CON
- Prof. Dr. Ute Klammer, Vorsitzende der Sachverständigenkommission des ersten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung
- Anita Wiemer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut SO.CON und organisatorische Leiterin des Projekts
- Esther Ochoa Fernández, wissenschaftliche Leiterin des Projekts
- Sara Bode, Unternehmensberatung contec GmbH

Termin: Donnerstag, 19. April, 10:30 Uhr
Ort: Raum S 301 (Senatssaal), Richard-Wagner Straße 101, 40165 Mönchengladbach

Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610; christian.sonntag@hs-niederrhein.de

Dr. Christian Sonntag | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-niederrhein.de

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