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Jobkiller Digitalisierung?

21.04.2016

Wie wird die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändern? Diese Frage steht am 11. und 12. Mai im Zentrum der Konferenz „i4j Summit Germany - Innovation for Jobs“ am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Deutsche und kalifornische Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erarbeiten bei der Veranstaltung konkrete Lösungsansätze, die dem vermeintlichen Jobkiller Digitalisierung entgegenwirken. Zu den Referenten zählen: Christian P. Illek, Telekom-Personalchef, Monique Morrow, CTO bei Cisco sowie Franz-Josef Schürmann, DACH-Chef von Adecco. Die Anmeldung erfolgt auf der HPI-Website unter www.hpi.de/i4jkonferenz 

„Eine automatisierte Arbeitswelt und die Veränderungen der letzten Jahre lösen gerade bei geringer qualifizierten Arbeitnehmern Ängste aus“, sagt Instituts-Direktor Prof. Christoph Meinel. Hier sei die IKT-Branche in der Pflicht, Aufklärungsarbeit zu leisten.

Außerdem müsse man frühzeitig darüber nachdenken, welche Anforderungen sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in einer neuen Arbeitswelt erwarte. „So kommt man dem Ziel von zukunftsfähigen und qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen für alle näher“, erklärt Meinel.

Ein Schwerpunkt der HPI-Konferenz sei es, mit der am HPI unterrichteten Innovationsmethode Design Thinking eine Grundlage für neue Ideen einer zukünftigen Arbeitswelt zu schaffen.

Bereits im Vorfeld der Konferenz hatten Teams, bestehend aus HPI-Studierenden und Experten aus dem Silicon Valley, im Design Thinking-Modus an den thematischen Schwerpunkten „Kompetenzen: Digital vs. Analog“ und „Neue Erwerbsmodelle: Technologie als Treiber“ gearbeitet.

Die Ergebnisse werden am 11. Mai zusammen mit Konferenzteilnehmern weiter bearbeitet, um dann am 12. Mai Teil der Paneldiskussionen zu sein.

Das HPI veranstaltet die Konferenz zusammen mit SAP und der kalifornischen Initiative Innovation for Jobs (i4j). Der Initiative gehören namhafte IT-Unternehmen und Persönlichkeiten wie Vinton Cerf an. Cerf legte mit seiner Version des TCP/IP Protokolls die Grundlage für das heutige Internet.

Hinweis für Redaktionen: Bei Teilnahmewunsch bitte eine E-Mail schreiben an presse@hpi.de. Sie erhalten dann einen Voucher, der Ihre kostenfreie Anmeldung auf der HPI-Website gewährleistet.
Die Konferenz findet im Hörsaal-Gebäude des Hasso-Plattner-Instituts in der Prof.-Dr.-Helmert-Straße 2-3 in Potsdam statt.

Die Veranstaltung finden Sie auf Twitter unter dem Hashtag: #i4j_konferenz.

Weitere Informationen:

http://www.hpi.de/i4jkonferenz

Rosina Geiger | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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