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Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft vom 28. bis 30. November in Berlin

19.11.2012
Die Vertreter der 86 Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft kommen vom 28. bis 30. November in Berlin zu ihrer Jahrestagung zusammen.

Neben der Mitgliederversammlung und Sitzungen anderer Gremien wird es am 28. einen Eröffnungsabend mit Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der Verleihung der Nachwuchspreise geben. Am Abend des 29. ist die Leibniz-Gemeinschaft dann mit einem Festakt zu Gast im Roten Rathaus. Dabei wird Karl Ulrich Mayer eine Grundsatzrede unter dem Titel „Zukunft durch Forschung“ halten. Ferner wird der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis des Stifterverbandes durch Dr. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender E.ON AG, verliehen.

Eröffnungsveranstaltung, Mittwoch, 28. November 2012, 19.00 Uhr*
Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
- Eröffnung: Prof. Dr. Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde
- Begrüßung: Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
- Wissenschaftspolitischer Dialog: Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer; Moderation Heike Schmoll (FAZ)

- Verleihung des Leibniz-Nachwuchspreises: Prof. Dr. Hildegard Westphal, Wissenschaftliche Vizepräsidentin der Leibniz-Gemeinschaft

Der Festakt, Donnerstag, 29. November 2012, 18.00 Uhr*
Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10173 Berlin
- Grußwort des Staatssekretärs für Wirtschaft und Forschung, Nicolas Zimmer
- Statement der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen
- Grußwort der Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit der Freien Hansestadt Bremen, Renate Jürgens-Pieper
- „Zukunft durch Forschung“: Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
- „Das Immunologische Gedächtnis“: Prof. Dr. Andreas Radbruch, Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin
- Verleihung des mit 50.000 Euro dotierten „Wissenschaftspreis des Stifterverbandes – Gesellschaft braucht Wissenschaft 2012“ an Prof. Dr. K. Lenhard Rudolph, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut, durch Dr. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender E.ON AG, Vizepräsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft

- Empfang auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin und der Leibniz-Gemeinschaft

*) Für beide Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter
rueckemann@leibniz-gemeinschaft.de erforderlich.
Die Mitgliederversammlung, die am 30. November in nicht-öffentlicher Sitzung zusammentritt, wird sich mit Fragen der Internationalisierung und der Nachwuchsförderung befassen. Dazu sollen „Leitlinien für die Arbeitsbedingungen und die Karriereförderung Promovierender und promovierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Instituten der Leibniz- Gemeinschaft“ verabschiedet werden. Ebenfalls zur Beschlussfassung liegt eine Internationalisierungsstrategie der Leibniz- Gemeinschaft vor.

Außerdem werden zwei Vizepräsidentenpositionen nach Ablauf der Amtszeit neu zu besetzen sein.

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de
Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 – 48
Mobil: 0174 / 310 81 74
herbort@leibniz-gemeinschaft.de
Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaft-liche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der WissenschaftsCampi -, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.500 Personen, darunter 7.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,4 Milliarden Euro.

Christian Walther | idw
Weitere Informationen:
http://www.leibniz-gemeinschaft.de/

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