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Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft mit dem neuen EU-Forschungs-Kommissar Moedas

19.11.2014

Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft vom 26. bis 28. November in Berlin

Festversammlung im Museum für Kommunikation mit dem neuen EU-Forschungs-Kommissar, Carlos Manuel Félix Moedas

Die Leibniz-Gemeinschaft trifft sich vom 26. bis 28. November zu ihrer 20. Jahrestagung in Berlin. Neben der Mitgliederversammlung und den Sitzungen von Sektionen, Forschungsverbünden und anderen Gremien findet im Museum für Kommunikation die jährliche Festversammlung statt.

Hier sprechen Carlos Manuel Félix Moedas, der neue Kommissar für Forschung, Innovation und Wissenschaft der Europäischen Kommission, Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

Prof. Dr. Christoph Lange vom Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften erhält den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissen“; die Laudatio hält Nikolaus von Bomhard, Vizepräsident im Stifterverband und Vorsitzender des Vorstands der Münchener Rück AG.

Der Preis des Stifterverbandes wird auf Vorschlag der Leibniz-Gemeinschaft für hervorragende Forschungsleistungen vergeben, die sich durch besondere gesellschaftliche Relevanz und gute Umsetzbarkeit auszeichnen. Durch die Preisvergabe sollen die Leistungen der Wissenschaft für die Allgemeinheit sichtbar werden.

Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis des Stifterverbandes wird alle zwei Jahre im Rahmen der Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft verliehen.

Zur Festversammlung sind Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich eingeladen.
Um Anmeldung unter jahrestagung@leibniz-gemeinschaft.de wird gebeten.

Programm der Festversammlung am 27. November im Museum für Kommunikation, Leipziger Straße 16, 10117 Berlin-Mitte
Beginn: 18.30 Uhr

Grußworte von Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und
Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Redebeitrag von Carlos Manuel Félix Moedas, Kommissar für Forschung, Innovation und Wissenschaft der Europäischen Kommission

„Erörterung“ von Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft

„Geistesblitz“ von Peter Haslinger, Leibniz-Direktor des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung

Verleihung des Wissenschaftspreises des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissen“ an Christoph Lange, Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften
Laudatio: Nikolaus von Bomhard, Vizepräsident im Stifterverband und Vorsitzender des Vorstands der Münchener Rück AG

anschließend Empfang
Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de

Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 – 48
Mobil: 0174 / 310 81 74
herbort@leibniz-gemeinschaft.de

Die Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 89 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.500 Personen, darunter 8.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.


Weitere Informationen:

http://www.leibniz-gemeinschaft.de

Christoph Herbort-von Loeper | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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