Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ISM-Summit 2013 in München

24.05.2013
Die Finanz- und Staatsschuldenkrise in Europa hält die Finanzmärkte weiter in Atem und sorgt nicht nur hierzulande für anhaltende Unsicherheit.

Was die Zukunft für Europa bringt, analysieren und diskutieren anerkannte Wirtschafts- und Finanzexperten beim Summit 2013 am 8. Juni im Charles Hotel in München. Organisiert wird die Veranstaltung von Studenten der International School of Management (ISM).

Das Summit richtet sich nicht nur an ISM-Studierende und -Ehemalige, sondern auch an alle Interessierte, die sehr aktuelle und hochbrisante Wirtschaftsthemen intensiv diskutieren möchten.

Zahlreiche renommierte Wirtschafts- und Finanzexperten treffen beim Summit 2013 der ISM München aufeinander und diskutieren unter dem Titel „Hat Europa eine Zukunft?“ über aktuelle und zukunftsweisende Themen aus Wirtschaft, Finanzen, Politik und Gesellschaft. Im Zentrum der Debatte stehen die wirtschaftlichen Entwicklungen, die Schuldenkrise und die Zukunftsperspektiven Europas.

Dies erläutern Prof. Dr. Wolfgang Gerke und Dr. Alexander Büchel. Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Podiumsdiskussion, in der sich weitere anerkannte Wirtschaftsgrößen mit den Entwicklungen von privaten Anlageoptionen wie Immobilien, Investment Fonds, Aktien, Anleihen und Rohstoffen auseinandersetzen. Mit dabei sind Hartmut Fründ (Ernst & Young), Prof. Christian Schmachtenberg (MDLab), Amir Roughani (Vispiron AG) und Ricarda Merkwitz (ISM). „Für die Veranstaltung konnte ein exklusives Programm zusammengestellt werden“, erklärt Prof. Dr. Ernst Fahling, Prodekan der ISM München. „Wir freuen uns sehr auf einen interaktiven und produktiven Austausch aller Beteiligten.“ Im Anschluss an die Debatte gibt es für das Publikum die Gelegenheit, sich über Thesen und Meinungen auszutauschen und mit den Experten zu diskutieren.

Am Abend findet eine Brauereiführung mit anschließendem Abendessen statt. Wer möchte, kann den Tag danach in einem Münchner Club ausklingeln lassen.
Die Veranstaltung findet ab 10 Uhr im „The Charles Hotel“ in München, Sophienstraße 28, statt. Eintrittskarten sind in den Sekretariaten aller ISM-Campi zum Preis von 30 Euro erhältlich. Studierende der ISM zahlen 15 Euro.

Hintergrund:
Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings firmiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle.
Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München und Hamburg. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und Praxisorientierung aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der über 150 Partneruniversitäten der ISM.

Pressekontakt:
Daniel Lichtenstein
Leiter Marketing & Communications
ISM International School of Management GmbH
Otto-Hahn-Str. 19
44227 Dortmund
tel.: +49 (0)231-975139-31
fax: +49 (0)231-975139-39
email: daniel.lichtenstein@ism.de

Daniel Lichtenstein | idw
Weitere Informationen:
http://www.ism.de

Weitere Berichte zu: Ernst & Young Finanzexperte ISM ISM-Summit Solar Summits Freiburg

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt
23.01.2017 | Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH

nachricht Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen
20.01.2017 | Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie