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Internet der Dinge - Vernetzte Lebens- und Arbeitswelten

28.10.2008
Vom "Frühwarnsystem" für Herzkranke über den persönlichen "Energiespar-Assistenten" bis zu drahtlos kommunizierenden Produktionsrobotern - die Konferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Vorfeld des IT-Gipfels "Internet der Dinge - Vernetzte Lebens- und Arbeitswelten" zeigt Anwenderbeispiele für das Zusammenspiel digitaler Technologien.

Wie sieht die digitale Zukunft aus? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zeigt in Berlin anhand konkreter Beispiele, was die "vernetzte Welt" für unseren Alltag bedeuten könnte.

Das Spektrum reicht von Telemedizin über intelligente Heimvernetzung bis hin zu RFID-gestützten Logistiksystemen und der drahtlosen Zukunft von Produktionsanlagen. Präsentiert werden Ergebnisse des Technologieprogramms next generation media. Eine begleitende Ausstellung zeigt die neuesten Entwicklungen. Über 400 Fachleute werden in Berlin erwartet.

An zwei Tagen bietet die Konferenz Herstellern, Dienstleistern, Forschern, Branchenvertretern und weiteren interessierten Nutzern und Anwendern eine branchenübergreifende Plattform für den Informations- und Wissensaustausch. Die vorgestellten Vorzeige-Beispiele, Demonstratoren und Referenzmodelle sollen Machbarkeit und wirtschaftlichen Nutzen der entwickelten Lösungen nachweisen. Sie sind damit zugleich ein wichtiger Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen und konkrete Umsetzungen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen, die weiterführende Impulse auf dem Weg zum Internet der Dinge vermitteln sollen.

Programm und weitere Informationen unter: http://www.nextgenerationmedia.de

Pressekontakt: Ute Rosin, 030 91705038, rosin@mmb-institut.de

Wiebke Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.nextgenerationmedia.de

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