Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationales Flächennutzungssymposium zu aktuellen Trends der räumlichen Analyse und Modellierung

20.05.2015

Ein internationales Symposium in Dresden befasst sich vom 11. bis 13. November 2015 mit aktuellen Entwicklungen bei der Analyse und Modellierung von Siedlungsräumen und Infrastruktur und fragt nach dem Nutzen für den nachhaltigen Umgang mit Flächen. Passende Vortragsthemen können jetzt eingereicht werden.

Wie können aktuelle Entwicklungen im Bereich der Raumanalyse und Raummodellierung zu einem nachhaltigen Management von Ressourcen führen? Wie können sie die Stadt- und Regionalplanung sowie -entwicklung unterstützen und wie lässt sich das Wissen aus der Geoinformatik und verwandten Disziplinen besser nutzen, um Strategien, Instrumente und Werkzeuge der Stadt- und Regionalplanung zu optimieren?

Diese und weitere Fragen der nachhaltigen Flächennutzung stehen im Mittelpunkt des ersten „International Land Use Symposium“ zum Thema „Trends in Spatial Analysis and Modelling of Settlements and Infrastructure“.

Es findet vom 11. bis 13. November 2015 in Dresden statt und bringt führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Geoinformatik und Raumplanung zusammen. Ziel des interdisziplinären Treffens ist es, ein besseres Verständnis von der gebauten Umwelt zu erlangen und bereichsübergreifend neue Ideen für den nachhaltigen Umgang mit der kostbaren Ressource Boden zu entwickeln. Es dient den Wissenschaftlern nicht nur zum fachlichen Austausch, sondern bietet auch Gelegenheit, sich untereinander besser zu vernetzen.

Der Call for Abstracts ist auf der Internetseite zum Symposium (www.ioer.de/ilus2015) veröffentlicht. Dort können Vorschläge für Vorträge in englischer Sprache eingereicht werden. Auch Beiträge von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern sind gefragt. Ausgewählte Beiträge werden in einem Special Issue erscheinen.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Dresden, finanziell unterstützt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Das Symposium richtet sich an Wissenschaftler und Studierende aus den Raum- und Umweltwissenschaften, der Geografie, Kartografie, Geoinformatik, der Stadtplanung und der Architektur sowie an andere am Thema Interessierte.

Die Hauptvorträge halten international renommierte Wissenschaftler auf dem Gebiet der Raumanalyse wie Denise Pumain von der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne/Frankreich, Harvey J. Miller von der Ohio State University in Columbus/USA, Itzhak Benenson von der Tel-Aviv University/Israel und Bin Jiang von der University of Gävle/Schweden.

Ansprechpartner im IÖR:
Dr. Martin Behnisch, Telefon: (0351) 46 79-260, E-Mail: M.Behnisch[im]ioer.de

Weitere Informationen:

http://www.ioer.de/ilus2015 - Call for abstracts und weitere Informationen

Heike Hensel | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena
16.10.2017 | Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

nachricht bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer
13.10.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise