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Für zwei Tage steht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt der Tierschutz im Fokus. Am 21. und 22. Februar findet in Nürtingen die 18. Internationale Fachtagung zum Thema Tierschutz statt. Auf dem Programm stehen unter anderem die Weiterentwicklung des tierärztliche Berufsethos, der Umgang mit Versuchstieren und Fragen zur Haltung von Schweinen, Rindern, Geflügel und Mastkaninchen.
Die HfWU erwartet zur Internationalen Tierschutztagung wieder eine große Zahl an Wissenschaftlern, Tierärzten und Interessierten aus der Praxis. HfWU-Professor Dr. Thomas Richter ist vor Ort für die Organisation der Fachtagung zuständig, die die Hochschule gemeinsam mit der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft e.V. (Fachgruppe Tierschutz) und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz veranstaltet.
Zum Auftakt der Tagung am Donnerstag stehen grundsätzliche Fragen des Tierschutzes im Mittelpunkt, so unter anderem der Fortschritt im tierärztlichen Berufsethos und die Entwicklung eines Kodex für eine tiergerechte Heimtierhaltung. Daran anschließend stehen Fragen zur Haltung von Schweinen und Mastkaninchen, sowie zu den Bedingungen des Transports von Damwild auf dem Programm.
Am Freitag stehen Rinder und Geflügel im Mittelpunkt. Unter anderem befasst sich ein Referat mit der Frage, wie tiergerecht Melkroboter sind. Ein weiterer Themenschwerpunkt am zweiten Tagungstag sind Versuchstiere. Unter anderem geht es um die Frage, welche Anforderungen die neue Tierschutzgesetzgebung an gentechnische veränderte Versuchstiere stellt.
Insgesamt sprechen rund 40 Experten bei der Internationalen Fachtagung zu speziellen Themen des Tierschutzes. Weit mehr als zweihundert Teilnehmer, vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, haben sich angemeldet.
Gerhard Schmücker | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.hfwu.de/
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Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Kooperation International
Herausforderungen des demografischen Wandels
17.05.2013 | Friedrich-Schiller-Universität Jena
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
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New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
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17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
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17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
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