Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationale Konferenz zur Verbesserung der Hochschullehre

13.07.2011
London, Haifa, Hongkong, Johannesburg, Washington – und jetzt Bielefeld: Seit 36 Jahren lockt die „International Conference Improving University Teaching“ (IUT) Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt jährlich an einen anderen Ort.

Die diesjährige Konferenz trägt den Titel „The Collaborative Classroom“ und findet vom Dienstag, dem 19. Juli bis Freitag, dem 22. Juli an der Universität Bielefeld statt. Gastgeber und Organisator vor Ort ist der Arbeitsbereich Lehren & Lernen der Universität Bielefeld.

Das Thema „The Collaborative Classroom“ hat sich im Hinblick auf den Konferenzstandort Deutschland besonders angeboten. Denn hier entstand das erste und eines der erfolgreichsten Beispiele für eine kollaborative Lernumgebung: das Seminar. Die Definition von Kollaboration ist im Zusammenhang der Konferenz sehr weit gefasst: unter Studierenden, zwischen Studierenden und Lehrenden, unter Lehrenden, über Institutsgrenzen hinweg und international. Auch das Verständnis von „classroom“ ist ähnlich breit, da Lernen heutzutage an neuen und überraschenden Orten außerhalb der Universität stattfindet: dem Arbeitsplatz, Forschungslaboren und natürlich auch online.

Die Konferenz widmet sich vier großen Unterthemen:

1. Zusammenarbeit durch e-learning verbessern
2. Formatives Prüfen/Rückmeldung
3. Internationale Kollaborationen
4. Kollaboration und aktives Lernen
In zahlreichen Vorträgen, Diskussionen, Posterpräsentationen und Workshops geht es um die Verbesserung der Hochschullehre. Die offizielle Eröffnung erfolgt am Mittwoch, dem 20. Juli, um 13 Uhr in Hörsaal 13 durch Professor Dr. Rolf König, Prorektor der Universität Bielefeld. Mit dem Vortrag „Teaching Science“ leitet Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus von der Fakultät für Chemie in das Konferenzthema ein und zeigt Wege auf, wie sich Studierende für Naturwissenschaften begeistern lassen. Weitere Programmpunkte sind beispielsweise ein Workshop zum Peer-Learning-Projekt des Bereichs Lehren & Lernen der Universität Bielefeld sowie weitere Workshops zu den Themen „Collaborative Research: Making the Seminar Work“, „Developing our strenghts: Appreciating our differences“, „How students learn“ oder „You are not alone! Cooperative learning and libraries“.

Organisatoren der Konferenz sind Professor James Wilkinson (Harvard University, USA) und Dr. Todd Zakrajsek (University of North Carolina, Chapel Hill, USA). Die Bielefelder Gastgeberinnen und Organisatorinnen vor Ort sind Dr. Andrea Frank und Janina Lenger vom Arbeitsbereich Lehren & Lernen der Universität Bielefeld.

Weitere Informationen und das vollständige Programm unter:
www.iutconference.com/index.html
Kontakt:
Janina Lenger, Universität Bielefeld
Lehren & Lernen
Telefon: 0521 106-3367
E-Mail: janina.lenger@uni-bielefeld.de

Ingo Lohuis | idw
Weitere Informationen:
http://www.iutconference.com/index.html
http://www.uni-bielefeld.de

Weitere Berichte zu: Arbeitsbereich Classroom Hochschullehre Kollaboration Lehren

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“
22.01.2018 | BusinessForum21

nachricht Transferkonferenz Digitalisierung und Innovation
22.01.2018 | Hochschule Niederrhein - University of Applied Sciences

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungen

Transferkonferenz Digitalisierung und Innovation

22.01.2018 | Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Forschungsteam schafft neue Möglichkeiten für Medizin und Materialwissenschaft

22.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Ein Haus mit zwei Gesichtern

22.01.2018 | Architektur Bauwesen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics