Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationale Konferenz zur Arbeitnehmerfreizügigkeit am 11.10.2012

17.09.2012
Internationale Konferenz zur Arbeitnehmerfreizügigkeit am 11. Oktober 2012 am Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien der Europa-Universität Viadrina
Eine internationale Konferenz im Rahmen der „Oder-Partnerschaft in Wissenschaft und Forschung“ zum Thema „Arbeitnehmerfreizügigkeit zwischen Polen und Deutschland – eine interdisziplinäre Bilanz nach 1,5 Jahren“ findet am 11. Oktober 2012 am Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien (ZIP) der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) statt. Sie wird um 13.00 Uhr im Audimax-Gebäude, Logenstaße 2, Raum AM 03, eröffnet.

Seit dem 1. Mai 2011 besteht zwischen Deutschland und Polen ein offener, grenzüberschreitender Arbeitsmarkt. Die Konferenz soll eine interdisziplinäre Bilanz der Arbeitnehmerfreizügigkeit nach über einem Jahr ziehen. Veranstalter sind das Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und das Willy-Brandt Zentrum an der Universität Wroc³aw mit Unterstützung der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung.

Die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Polen hat nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern wirkt sich beispielsweise auch auf die Besteuerungsmodelle in den beiden Volkswirtschaften aus und damit ist auch eine Reihe kultureller Aspekte zu berücksichtigen, die mit Migration, Sprache, Politik und Religion zusammenhängen.

„Bis jetzt fehlt es an einer interdisziplinären Erforschung eines offenen Arbeitsmarktes zwischen Polen und Deutschland bzw. Konsequenzen für die Oderregion. Das Ziel der Konferenz besteht darin, die etablierten Forscher und Nachwuchswissenschaftler der verschiedenen Disziplinen aus den beiden Ländern, die sich mit den Fragen der Arbeitnehmerfreizügigkeit beschäftigen, an einen Tisch zu bringen, um nach Chancen und Problemen der Arbeitnehmerfreizügigkeit zu fragen“, so Dr. Dagmara Jajeœniak-Quast, Leiterin des ZIP.

Die Konferenz ist öffentlich mit vorheriger Anmeldung bis zum 30. September 2012.
Konferenzsprachen sind Deutsch und Polnisch (mit Simultanübersetzung).

Weitere Informationen:
Marek K³odnicki, Assistent der Professur und des ZIP
Tel.: +49 (0) 335 55 34 2445
Fax: +49 (0) 335 55 34 2655
E-Mail: klodnicki@europa-uni.de

Annette Bauer | idw
Weitere Informationen:
http://www.europa-uni.de
http://www.europa-uni.de/de/forschung/institut/zip/Veranstaltungen/freizuegigkeit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?
28.06.2017 | GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

nachricht Willkommen an Bord!
28.06.2017 | Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Designte Proteine gegen Muskelschwund

29.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Benzin und Chemikalien aus Pflanzenresten

29.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Hochleitfähige Folien ermöglichen großflächige OLED-Beleuchtung

29.06.2017 | Energie und Elektrotechnik