Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationale Innovationsforschung: ICE-Konferenz kommt an die Hochschule München

22.05.2012
Vom 18. – 20. Juni sind die Hochschule München, das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) und das Center for Technology and Innovation Management (CeTIM) Gastgeber für die „International Conference on Engineering, Technology and Innovation“, kurz ICE. Die renommierte ICE-Forschungskonferenz wird bereits zum achtzehnten Mal und erstmals an der Hoch-schule München ausgerichtet. Zum Abschluss der Konferenz findet ein öffentlicher Policy Dialogue mit hochkarätigen Gästen statt.

Unter dem diesjährigen Motto “Innovation by Collaboration and Entrepreneurial Partnerships” bringt die ICE-Konferenz ca. 200 führende Forscher, Praktiker und Entscheider aus der ganzen Welt zusammen.

Fächerübergreifend werden drei Tage lang aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen Innovationsmanagement, Engineering, Entrepreneurship sowie virtuelle Unternehmen und Partnerschaften vorgestellt und diskutiert.

Neben dem akademischen Austausch bietet die Konferenz den Teilnehmern bei einem offiziellen Empfang im Alten Rathaussaal der Stadt München mit dem Referenten für Arbeit und Wirtschaft Dieter Reiter und einem Gala-Dinner im Künstlerhaus am Lenbachplatz viele Möglichkeiten zum Networking.

„Es freut uns sehr, die ICE Konferenz in diesem Jahr an die Hochschule München zu holen“, erklärt Prof. Dr. Klaus Sailer, Gastgeber und Geschäftsführer des Strascheg Centers for Entrepreneurship der Hochschule München. „Die ICE-Konferenz ist eine hervorragende Plattform zur Präsentation von Forschungsergebnissen.

Seit den frühen 90er Jahren ist sie ein einzigartiger Treffpunkt für Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und die Industrie und bekannt für qualitativ hochwertige Forschung, Praxisbezug, Interdisziplinarität und natürlich für ihre internationale Ausrichtung. Besonders freuen wir uns auf den diesjährige Schwerpunkt der Konferenz: Collaboration and Entrepreneurial Partnerships.“

Zum Abschluss der Konferenz findet ein Policy Dialogue als offene Podiumsdiskussion mit namhaften Vertretern wichtiger Institutionen, wie der Europäischen Kommission, OECD, Stadt München, den Münchener Hochschulen und der regionalen Start-up-Community statt. Podiumsgäste und Konferenzteilnehmer werden dabei unter dem Motto „Entering the Black Box: Innovation Ecosystems and their Future“ über aktuelle Themen und zukünftige Szenarien für die Entwicklung von Innovationen diskutieren.

Die Hochschule München und ihr An-Institut Strascheg Center for Entrepreneurship erhöhen mit der Ausrichtung der Konferenz ihre internationale Sichtbarkeit als Forschungsinstitution im Bereich Innovationsmanagement und Entrepreneurship und schärfen ihr Profil als forschungsstarke deutsche EXIST-Gründerhochschule. Begleitet wird die Konferenz durch den Verband IEEE, EU, OECD, die Stadt Mün-chen sowie von namhaften wissenschaftlichen Journalen internationalen Renommees, welche die Jury für die Bewertung der wissenschaftlichen Papers bilden.

Ein detailliertes Programm sowie Informationen zur Teilnahme an der ICE Konferenz sind verfügbar unter http://www.ice-conference.org

Der öffentliche Policy Dialogue findet am 20. Juni von 15.00 -16.30 Uhr im Hörsaal R 1.046 (Roter Wür-fel) der Hochschule München in der Lothstraße 64, 80335 München statt.

Medienvertreter melden sich bitte an bei Dirk Hoppe vom Strascheg Center for Entrepreneurship, (089/550506-37, dirk.hoppe@sce-web.de).

Das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme im Bereich Entrepreneurship, erforscht und fördert Innovationsprozesse und die Entwicklung von unternehmerischen Persönlichkeiten. Das SCE unterstützt Gründungen aus der Wissenschaft und begleitet junge Unternehmen von der Ideenentwicklung bis zur marktfähigen Innovation. Damit trägt es zu einer aktiven Zukunftsgestaltung unserer Gesellschaft und zur Etablierung einer umfassenden Gründungskultur bei. Das Center ist 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung als An-Institut der Hochschule München gegründet worden. Im Juli 2011 wurden das SCE und die Hochschule München eine der drei ersten EXIST-Gründerhochschulen Deutschlands. Geschäftsführer ist Prof. Dr. Klaus Sailer. Weitere Informationen unter http://www.sce-web.de

Ansprechpartner für die ICE Konferenz 2012:
SCE - Strascheg Center for Entrepreneurship
Heßstr.89
80797 München
Thomas Holzmann
089-550506-23
thomas.holzmann@sce-web.de
Eva Morgenroth
089-550506-46
eva.morgenroth@sce-web.de
Kommunikation & PR:
SCE – Strascheg Center for Entrepreneurship
Dirk Hoppe
Heßstr. 89
80797 München
089-550506-37
dirk-hoppe@sce-web.de

Christina Kaufmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.ice-conference.org/
http://www.sce-web.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht
22.03.2017 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

nachricht Über Raum, Zeit und Materie
22.03.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Im Focus: Physiker erzeugen gezielt Elektronenwirbel

Einem Team um den Oldenburger Experimentalphysiker Prof. Dr. Matthias Wollenhaupt ist es mithilfe ultrakurzer Laserpulse gelungen, gezielt Elektronenwirbel zu erzeugen und diese dreidimensional abzubilden. Damit haben sie einen komplexen physikalischen Vorgang steuern können: die sogenannte Photoionisation oder Ladungstrennung. Diese gilt als entscheidender Schritt bei der Umwandlung von Licht in elektrischen Strom, beispielsweise in Solarzellen. Die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeit haben die Grundlagenforscher kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

Das Umwandeln von Licht in elektrischen Strom ist ein ultraschneller Vorgang, dessen Details erstmals Albert Einstein in seinen Studien zum photoelektrischen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

Unter der Haut

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Neues Schiff für die Fischerei- und Meeresforschung

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Mit voller Kraft auf Erregerjagd

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie