Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationale Experten für Form und Funktion der Nase

24.03.2014

 

Vom 26.-28. März 2014 findet am Campus Großhadern der „European Rhinoplasty Summit“- Kongress statt.

Beim „European Rhinoplasty Summit“ dreht sich alles um die plastische Chirurgie der Nase („Rhinoplastik“). Träger der Veranstaltung ist die European Academy of Facial Plastic Surgery (EAFPS) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft plastische, rekonstruktive und ästhetische Kopf-Hals-Chirurgie (APKO) der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie.

Als Redner nehmen an der Tagung über 50 international anerkannte, namhafte Nasen- und Gesichtschirurgen teil, die überwiegend aus Europa, aber auch aus USA und anderen Kontinenten stammen. In Vorträgen, Rundtischgesprächen und Posterpräsentationen werden neueste Ergebnisse klinischer und wissenschaftlicher Studien präsentiert und diskutiert. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die Übertragung von Live-Operationen in den Vortragssaal im Klinikum Großhadern.

Für diesen Kongress sind ca. 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt angemeldet. Nicht zufällig haben die Veranstalter die HNO-Klinik des Klinikums der Universität München unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Berghaus um die Ausgestaltung dieses bedeutenden Treffens plastischer Gesichtschirurgen gebeten.

Die plastische Gesichtschirurgie, und insbesondere die korrigierende Chirurgie der Nase, ist seit Jahrzehnten ein besonderer Schwerpunkt der klinischen Tätigkeit von Prof. Berghaus und seinen Mitarbeitern. Durch regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen mit jährlichen Operationskursen zu diesem Thema hat sich die Klinik seit Jahren international einen herausgehobenen Ruf erworben.

Im Einzugsbereich gehört die HNO-Klinik in Großhadern zu den ersten Adressen bei der Behandlung funktioneller und kosmetischer Deformitäten der Nase. Zahlreiche neue Entwicklun­gen bei der Operationstechnik und bezüglich der für diese Chirurgie erforderlichen Spezialinstrumente gehen auf die Erfahrung jahrelanger Tätigkeit des Klinikdirektors Prof. Berghaus zurück.

Vor diesem Hintergrund hat sich eine aktive und intensive globale Partnerschaft mit den führenden Spezialisten auf diesem Gebiet auf allen Kontinenten entwickelt, so dass es gelungen ist, einen Großteil dieser Experten anlässlich der aktuellen Veranstaltung in München zusammen zu bringen.

Nutznießer der Tagung, die einen intensiven Gedankenaustausch über neue Entwicklungen mit sich bringt, sind letztlich die Patientinnen und Patienten, die sich den chirurgischen Spezialisten anvertrauen und sicher sein möchten, dass ihr Arzt die aktuell besten operativen Techniken beherrscht und anwendet. 

Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Alexander Berghaus Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Campus Großhadern und Innenstadt

Klinikum der Universität München (LMU) Tel.: +49 (0)89 / 7095-2990 / -2980 E-Mail: alexander.berghaus@med.uni-muenchen.de

www.erhsummit.com

Philipp Kreßirer
Leiter Stabsstelle Kommunikation und Medien
Pressesprecher
Klinikum der Universität München - LMU
Lindwurmstraße 2a
80337 München
Tel: +49 (0)89 5160 8070
Fax: +49 (0)89 5160 8072
E-Mail: philipp.kressirer@med.uni-muenchen.de

Internet: www.klinikum.uni-muenchen.de 

Philipp Kreßirer | Klinikum der Universität München - LMU

Weitere Berichte zu: Gesichtschirurgen HNO-Klinik Kommunikation LMU Nase

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Ballungsräume Europas
26.04.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

nachricht 200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin
26.04.2017 | AiF Projekt GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Ballungsräume Europas

26.04.2017 | Veranstaltungen

200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin

26.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Akute Myeloische Leukämie: Ulmer erforschen bisher unbekannten Mechanismus der Blutkrebsentstehung

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

26.04.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Zusammenhang zwischen Immunsystem, Hirnstruktur und Gedächtnis entdeckt

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie