Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovationsforum "Nanoporöse Glasformkörper" in Leipzig

13.11.2009
Das im Rahmen der BMBF-Initiative Unternehmen Region geförderte Innovationsforum zu nanoporösen Glasformkörpern an der Universität Leipzig soll einerseits dem wissenschaftlichen Austausch dienen und andererseits die Etablierung attraktiver Investitionsstandorte fördern.

Nanoporöse Glasformkörper spielen eine Rolle z.B. für die Informationsspeicherung, in der Chemo- und Biosensorik sowie bei der Katalyse.

Zeit: 26.11.2009 bis 27.11.2009
Ort: Arthur-Hantzsch-Hörsaal
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Johannisallee 29
Das Innovationsforum "Nanoporöse Glasformkörper" soll "das thematische Profil im gegenseitigen Austausch weiter schärfen und eine strategische Zusammenarbeit zwischen regionalen und überregionalen Kompetenzträgern ausbauen", sagt Prof. Dr. Dirk Enke, Leiter des Arbeitskreises Chemische Reaktionstechnik am Institut für Technische Chemie der Universität Leipzig und Ausrichter des Innovationsforums

Die Wissenschaftler nutzen die vielen positiven Eigenschaften Nanoporöser Glasformkörper wie hohe chemische und thermische Beständigkeit, vielfältig modifizierbare Oberfläche, optische Transparenz, mechanische Stabilität u.v.a.m., um neue Einsatzmöglichkeiten abzuklopfen sowie wissenschaftliche und wirtschaftlichen Partnerschaften nachhaltig aus- und aufzubauen.

Hintergrund:

Mit der Innovationsinitiative für die Neuen Länder "Unternehmen Region" beabsichtigt das BMBF die Schaffung von leistungsstarken und für die Wirtschaft und Wissenschaft attraktiven Investitionsstandorten. Ziel ist dabei die Schaffung von Innovationsbündnissen die marktorientiert die Stärken der jeweiligen Region ausbauen.

Das Innovationsforum findet im Rahmen des Jubiläumsprogramm 600 Jahre Universität Leipzig statt. Die damit zweitälteste Universität Deutschlands blickt auf eine sehr erfolgreiche Geschichte zurück. Heute stellt sie einen "Innovationsmotor" für die gesamte mitteldeutsche Region dar. Sie bietet sich daher als ideale Plattform für das Innovationsforum "Nanoporöse Glasformkörper" an.

Untersuchungen zur Herstellung, Charakterisierung und Anwendung Poröser Gläser werden in der Region seit mehr als 30 Jahren durchgeführt. Die Forschung auf diesem Gebiet erlangte in dieser Zeit internationale Anerkennung.

Weitere Informationen:

Dr. Susan Wassersleben
0341 97 36 305
susan.wassersleben@uni-leipzig.de

Dr. Bärbel Adams | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-leipzig.de
http://www.innovationsforum-nanoporoeseglasformkoerper.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie