Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovationsförderung durch öffentliche Beschaffung?

13.03.2009
Gemeinsame Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart am 12. und 13. Mai 2009 in Stuttgart

Öffentliche Investitionen sollen die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland stimulieren.

Wie können die vorgesehenen öffentlichen Mittel sinnvoll angelegt werden, um nachhaltig zu wirken? Wie sehen intelligente Investitionen aus, die nicht nur kurzfristig Arbeitsplätze sichern, sondern langfristig zur Innovation beitragen?

Bund, Länder und Kommunen geben bereits ohne das aktuelle Konjunkturpaket jährlich rund 260 Mrd. Euro für Produkte und Dienstleistungen aus. Ein Großteil der Beschaffungen entfällt dabei auf die Kommunen. Diese Nachfrage bietet erhebliche Potenziale für die Förderung von Innovationen und die Verbreitung neuer Technologien. Innovationsorientierte Beschaffung erschließt die Vorteile des Einsatzes neuester Technik. Sie ist aber auch mit Investitionsrisiken verbunden.

Die Fachtagung "Innovationsförderung durch öffentliche Beschaffung? Potenziale, Risiken und Praxisbeispiele", die das Deutsche Institut für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) am 12. und 13. Mai 2009 in Stuttgart durchführt, stellt Erfahrungen, Lösungsansätze und gute Beispiele für eine innovationsorientierte Beschaffung im öffentlichen Bereich vor. Anhand von Praxisbeispielen unter anderem aus den Bereichen Energie- und Umwelttechnik, IT in der öffentlichen Verwaltung und Mobilität werden typische Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten erörtert.

Tagungsleitung: Dipl.-Geogr. Holger Floeting (Difu), Veit Haug (WRS)

Zielgruppen: Verwaltungschefs, Ratsmitglieder, Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaftsförderung, Umwelt, Verkehr, Informationstechnik, Stadtwerke, Zweckverbände, kommunale Unternehmen

Weitere Informationen im Netz:
http://www.difu.de/seminare/09innovationsfoerderung.programm.pdf
http://www.difu.de/seminare/seminarliste.phtml
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, Wirtschaftspolitik, Städtebau, Soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Institut bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene mit allen Aufgaben- und Problemstellungen, die die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Grundlage des Handelns des als GmbH geführten Instituts ist die Gemeinnützigkeit. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. (VfK) ist alleiniger Gesellschafter der GmbH.
Pressekontakte:
Sybille Wenke-Thiem, Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
E-Mail: wenke-thiem@difu.de, www.difu.de
Telefon: 030/39001-209/-208, Telefax: 030/39001-130

Sybille Wenke-Thiem | idw
Weitere Informationen:
http://www.difu.de/seminare/09innovationsfoerderung.programm.pdf
http://www.difu.de/seminare/seminarliste.phtml

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018
21.02.2018 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen
21.02.2018 | Deutsche Leberstiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Im Focus: Developing reliable quantum computers

International research team makes important step on the path to solving certification problems

Quantum computers may one day solve algorithmic problems which even the biggest supercomputers today can’t manage. But how do you test a quantum computer to...

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Sektorenkopplung: Die Energiesysteme wachsen zusammen

22.02.2018 | Seminare Workshops

Die Entschlüsselung der Struktur des Huntingtin Proteins

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics