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Hochschulen präsentieren Forschung zu Klima und Wasser bei der Europäischen Union

21.03.2011
Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen präsentieren vor der Europäischen Kommission in Brüssel ausgewählte Forschungsprojekte zum Thema Wasser.

Vorgestellt werden dabei unter anderem Untersuchungen zur Beseitigung von Schadstoffen im Trinkwasser, neue Verfahren zur Ausweisung von Überschwemmungsgebieten, die Wasserwirtschaft der Zukunft und vieles mehr.

Zum zweiten Mal präsentieren Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen vor Vertretern der Europäischen Kommission ausgewählte Forschungsprojekte und Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit, diesmal zum Thema Wasser. Ein entsprechendes Informations- und Dialogforum veranstaltet die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen am 26. Mai in der NRW-Landesvertretung in Brüssel.

Vorgestellt werden unter anderem aktuelle Untersuchungen zu Wasser schonenden Produktionsverfahren, zur Beseitigung von Schadstoffen im Trinkwasser, über neue Verfahren zur Ausweisung von Überschwemmungsgebieten, über die optimale Wasserwirtschaft der Zukunft und vieles mehr. Von Seiten der Landesregierung wird unter anderem Staatssekretär Helmut Dockter in Vertretung von Forschungs- und Innovationsministerin Svenja Schulze teilnehmen.

Im Vorfeld der Präsentationen in Brüssel hat die InnovationsAllianz einen Katalog mit rund 40 Forschungsprojekten von 17 nordrhein-westfälischen Hochschulen zum Thema Wasser veröffentlicht (ISBN 978-3-00-033413-9). Die 60 Seiten starke, englischsprachige Broschüre kann kostenlos über das Servicebüro der InnovationsAllianz bestellt und von der Website der InnovationsAllianz unter http://www.innovationsallianz.nrw.de heruntergeladen werden.

Mit der Veranstaltung zum Thema Wasser wird die Reihe "The Universities of North Rhine-Westphalia: Your Partners for European Research Projects" fortgesetzt. Im Juni 2010 hatten erstmals nordrhein-westfälische Universitäten und Fachhochschulen gemeinsam mit Kooperationspartnern aktuelle Forschungsfragen und Lösungsansätze in Brüssel vorgestellt, seinerzeit zu den Folgen der demografischen Entwicklung für Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr als 100 Vertreter der Europäischen Kommission sowie Interessensvertreter aus der Europäischen Union, Unternehmen und Hochschulen hatten damals teilgenommen.

Claudius Kroker | idw
Weitere Informationen:
http://www.innovationsallianz.nrw.de

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