Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hightech der Zukunft kennenlernen - Internationale Konferenz in Enschede

09.05.2016

Am 25. Mai 2016 findet im niederländischen Enschede die Konferenz "The Future of High Tech" statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der University of Twente in Kooperation mit TKT, der Vereinigung junger Tech-Unternehmen in Twente, der Saxion University of Applied Sciences sowie dem Kennispark Twente. Sie bringt innovative Startup-Unternehmen aus dem Technologiebereich mit Kapitalgebern und Entscheidern aus der Industrie in Kontakt. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Nanotechnologie, Gesundheitstechnik, Robotik, New Materials und Microfluids.

Vom 24. bis zum 28. Mai 2016 stehen die Niederlande ganz im Zeichen des „Startup Fest Europe“, dem größten internationalen Event für startende und stark wachsende Unternehmen. Am 25. Mai macht das Festival Station an der University of Twente in Enschede, unweit der Grenze zu Deutschland.

Organisiert wird es von TKT, der Vereinigung junger Tech-Unternehmen in Twente, der University of Twente, der Saxion University of Applied Sciences sowie dem Kennispark Twente. Dort widmet sich eine Konferenz mit dem Titel „The Future of High Tech“ innovativen Startup-Unternehmen aus dem Technologiesektor.

Im Fokus stehen insbesondere die Themen Nanotechnologie, Gesundheitstechnik, Robotik, New Materials und Microfluids. Es sprechen unter anderem Prinz Constantijn der Niederlande, Chris Anderson, Mitgründer und CEO von 3D Robotics, Google-Vizepräsident Vint Cerf sowie Dr. Detlef Pohl, Managing Partner bei Siemens Venture Capital.

Das Motto der in englischer Sprache stattfindenden Veranstaltung am 25. Mai lautet „verbinden und zusammenarbeiten“ – und richtet sich damit auch an Unternehmer, Innovatoren und Kapitalgeber aus Deutschland. Ziel von „The Future of High Tech“ ist es, Startups und junge Unternehmen in der Wachstumsphase mit Entscheidungsträgern aus der Industrie und Kapitalgebern in Kontakt zu bringen. Es geht darum, Kooperationen zu initiieren und bestmöglich voneinander zu profitieren.

Technologie-Hotspot „vor der Haustür“

Der Veranstaltungsort ist dafür gut gewählt: Die niederländische Region Twente verfügt über enormes unternehmerisches Potenzial. Unter anderem bedingt durch die University of Twente sowie die Saxion University und ihre Spin-offs, hat sich der Bereich High-Tech-Systems und -Materials hervorragend entwickelt. Allein aus den Hochschulinstituten heraus starten in Twente in jedem Jahr rund 60 innovative Unternehmen. Aktuell sind in diesem vielversprechenden Sektor mehr als 1.200 von ihnen mit insgesamt rund 21.500 Beschäftigten aktiv.

www.thefutureofhightech.com

Weitere Informationen:

http://www.thefutureofhightech.com

Alf Buddenberg | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

nachricht Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen
01.12.2016 | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie