Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Heidelberger Innovationsforum: IT-Geschäftsideen aus der Wolke gesucht

28.09.2011
Gründer und Hightech-Forscher können bis 5. Dezember 2011 Ideen zum Thema Cloud Computing einreichen

Das „Heidelberger Innovationsforum“ bietet am 17. April 2012 Gründern und Hightech-Forschern aus dem Themengebiet Cloud Computing eine exzellente Gelegenheit, auf potenzielle Kapitalgeber und Anwendungspartner zu treffen. Interessierte können sich bis zum 5. Dezember bewerben, um ihre Geschäftsideen oder Forschungsergebnisse auf der Veranstaltung vor Investoren und Industriepartnern zu präsentieren. Unter allen Bewerbern wählt eine Experten-Jury die besten Einreichungen aus.

Technologien und Geschäftsideen aus dem Zukunftsfeld „Cloud Computing“ stehen am 17. April 2012 beim Heidelberger Innovationsforum im Fokus. Damit bringen die MFG Innovationsagentur für IT und Medien und das European Media Laboratory bereits zum elften Mal Hightech-Forscher, Entwickler und Firmengründer mit potenziellen Kooperationspartnern und Investoren zusammen.

Noch bis 5. Dezember 2011 können Interessierte ihre Produkte, Dienstleistungen und Forschungsergebnisse aus „der Wolke“ einreichen. Der Begriff Cloud Computing umschreibt ein neues Betriebsmodell, bei dem Soft- und Hardware wie beispielsweise Rechenleistung, Datenspeicher oder Applikationen dynamisch über das Internet bereitgestellt, verwaltet und abgerechnet werden. Dieser Entwicklungsansatz eröffnet nicht nur Wege für neue Servicemodelle – auch hinsichtlich der Datensicherheit, der mobilen Anwendbarkeit und des Energieverbrauchs werden mit Hochdruck neue Dienste und Technologien entwickelt.

Die Bewerber mit den überzeugendsten Einreichungen erhalten die Möglichkeit, ihre IT-Businessideen und Technologien in Kurzvorträgen auf dem Heidelberger Innovationsforum zu präsentieren. Zudem prämiert eine Expertenjury vor Ort die beste Geschäftsidee. Sowohl die Einreichung als auch die Teilnahme an der Veranstaltung sind für die ausgewählten Bewerber kostenfrei.

Seit 2005 hat sich das Heidelberger Innovationsforum der Förderung von Entrepreneurship und Technologietransfer verschrieben. Ziel ist es, Gründungen und Technologiekooperationen durch die Vermittlung von Kontakten aus der Investoren- und Industrieszene zu unterstützen. Denn insbesondere die Finanzierung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für aufstrebende Unternehmen und Technologien. Das Format ist erfolgreich: Auf den vergangenen Veranstaltungen haben rund 350 Erfinder und Entwickler aus 10 Ländern ihre Ideen vorgestellt. Mehr als die Hälfte von ihnen konnte vielversprechende Kontakte zu Investoren und Entscheidern aus der Industrie knüpfen. Etwa 20 Prozent dieser Kontakte mündeten inzwischen in erfolgreiche Gründungen, Entwicklungskooperationen oder Lizenzierungen. Das entspricht einer Erfolgsbilanz von 10 Prozent. Für diese Erfolge wurde das Heidelberger Innovationsforum erst kürzlich vom Deutschen Institut für Erfindungswesen e.V. für die Dieselmedaille 2011 nominiert.

Detaillierte Informationen und das Bewerbungsformular sind unter www.heidelberger-innovationsforum.de erhältlich.

Über das Heidelberger Innovationsforum
Das Heidelberger Innovationsforum vernetzt seit 2005 erfolgreich IT-Forscher und Marktakteure in frühen Innovationsphasen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Lizenzierung von Technologien sowie die Finanzierung von Start-up-Firmen zu unterstützen und die Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Firmen zu verbessern. Mit großem Erfolg: Auf den vergangenen Veranstaltungen haben rund 350 Erfinder und Entwickler aus 10 Ländern ihre Ideen vorgestellt. Mehr als die Hälfte von ihnen konnte vielversprechende Kontakte zu Investoren und Entscheidern aus der Industrie knüpfen.
Über das European Media Laboratory
Die European Media Laboratory GmbH (EML) GmbH ist ein Entwicklungs- und Forschungsunternehmen im Bereich der angewandten IT mit Sitz in Heidelberg, das von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira ins Leben gerufen wurde. Gemäß dem Grundsatz „Think Beyond the Limits!“ forscht und entwickelt das EML in den Bereichen „Mensch-Technik-Interaktion“ und „automatische Sprachverarbeitung.“
Über die MFG Innovationsagentur für IT und Medien
Die MFG Innovationsagentur für IT und Medien stärkt seit 1995 den IT-, Medien- und Kreativstandort Baden-Württemberg. Sie verbessert die landesweite Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit u. a. durch die Förderung regionaler, nationaler und internationaler Kooperationen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von erfolgreichem Unternehmertum, besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen, sowie deren Vernetzung mit anwendungsnaher Forschung und öffentlichen Förderprogrammen.

Fachliche Ansprechpartnerin

MFG Innovationsagentur für IT und Medien
des Landes Baden-Württemberg
Stefanie Springer
Leiterin Projektteam Innovations- und Unternehmensförderung
Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-316
Fax: 0711-90715-350
E-Mail: ruoff@mfg.de
innovation.mfg.de
Ansprechpartner für die Presse
Silke Ruoff
Leiterin Stabsstelle Kommunikation/Marketing
Tel.: 0711-90715-316
E-Mail: ruoff@mfg.de
innovation.mfg.de
European Media Laboratory GmbH
Dr. Peter Saueressig
Pressesprecher
Villa Reiner
Schloss-Wolfsbrunnenweg 35
69118 Heidelberg
Tel.: 06221-533-245
Fax: 06221-533-198
saueressig@eml.org
www.eml-development.de

Dr. Peter Saueressig | idw
Weitere Informationen:
http://www.heidelberger-innovationsforum.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018
21.02.2018 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen
21.02.2018 | Deutsche Leberstiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Im Focus: Developing reliable quantum computers

International research team makes important step on the path to solving certification problems

Quantum computers may one day solve algorithmic problems which even the biggest supercomputers today can’t manage. But how do you test a quantum computer to...

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Sektorenkopplung: Die Energiesysteme wachsen zusammen

22.02.2018 | Seminare Workshops

Die Entschlüsselung der Struktur des Huntingtin Proteins

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics