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Die größte Fortbildungsveranstaltung im Bereich der Dermatologie im deutschsprachigen Raum findet 2010 zum 22. Mal in München im Kulturzentrum Gasteig und im Holiday Inn – Munich City Center statt.
Über 2.000 Teilnehmer haben sich für den Kongress vom 25. bis 30. Juli angemeldet, darunter auch eine Vielzahl von Gästen aus dem Ausland. Die Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie fand erstmals 1951 statt, initiiert von der Klinik und Poliklinik für Allergologie und Dermatologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Seither wird sie alle zwei Jahre mit großem Erfolg durchgeführt. Tagungsleiter ist Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Ruzicka, Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der LMU. Verantwortlich für das wissenschaftliche Programm zeichnet Prof. Dr. Hans Wolff, Tagungssekretär ist Prof. Dr. Peter Thomas.
Die Themen in diesem Jahr decken die gesamte Bandbreite der Hauterkrankungen ab und widmen sich aktuellen und gesellschaftlich relevanten Problemen. Dazu zählen neben Allergie bedingten auch sexuell übertragbare Krankheiten. Besondere Aufmerksamkeit fällt diesmal dem Thementag zur „ästhetischen Dermatologie“ zu. Weitere Top-Themen der diesjährigen Fortbildungswoche sind „Vorsorge und Therapie von Hautkrebs“, „die Besonderheiten der kindlichen Haut“, die „Nutzen-Bewertung von Informationen und Mitteln gegen die androgenetische Alopezie (Haarausfall)“ sowie neueste Erkenntnisse über den „Zusammenhang von Bakterieninfektionen und der Entstehung von Schuppenflechte.“
Kontakt:
Prof. Dr. Hans Wolff
Koordination des wissenschaftlichen Programms der Fortbildungswoche
Klinik für Dermatologie und Allergologie der LMU
Frauenlobstr. 9-11/Thalkirchner Str. 48
80337 München
Tel: +49 (0)89/5160-6207 oder über die Pforte /-6010
Während der Fortbildungswoche: +49 (0)89/48098 97100 (25.-30. Juli 2010)
Philipp Kreßirer
Kommunikation und Medien
Klinikum der Universität München (LMU)
Tel: +49 (0)89 / 5160-8070
E-mail: philipp.kressirer@med.uni-muenchen.de
Philipp Kressirer | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.fortbildungswoche.de/
www.med.uni-muenchen.de
Weitere Berichte zu: Allergologie > androgenetische Alopezie > Bakterieninfektionen > Dermatologie > Fortbildungswoche > Haarausfall > Hautkrebs > LMU > Schuppenflechte > ästhetische Dermatologie
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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