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Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2014: HFH mit vor Ort in Berlin

16.06.2014

Innovation und Erneuerung – dafür steht in diesem Jahr der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin. Die wichtigsten Entscheider aus Politik, Verbänden, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege diskutieren und kommunizieren bei diesem bedeutenden Branchentreffen vom 25. bis 27. Juni über die aktuellen Herausforderungen und Trends des Gesundheitswesens.

Auch die Hamburger Fern-Hochschule ist mit ihrem Fachbereich Gesundheit und Pflege dabei. Regionale Studienzentrumsleiter, Professoren, Experten und wissenschaftliche Mitarbeiter informieren am HFH-Stand (B 32) im Ausstellungsforum und bieten diesen Treffpunkt sowohl für den fachlichen Austausch als auch für Beratung und Information rund um das Thema Fernstudium an.

Auch HFH-Professorin Dr. Birgitt Höldke engagiert sich für den Hauptstadtkongress. Sie hat als Mitglied der Programmkommission dieses Jahr z.B. das Thema „Pflegeausbildung für die Zukunft“ in den Fokus des Deutschen Pflegekongress gestellt.

In diesem Rahmen stellt z.B. die Dipl.-Pflegewirtin Katja Königstein-Lüdersdorff, wissenschaftliche HFH-Mitarbeiterin des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, am Donnerstag, den 26. Juni 2014, ein innovatives Ausbildungselement im Rahmen des Dualen Health Care Studies (B.Sc.) vor: „Zusammenarbeit patientenorientiert ausgebildet: Vier Gesundheitsfachberufe organisieren den Versorgungsprozess“ lautet ihr Vortragsthema.

Erstmalig findet der Deutsche Pflegekongress dieses Jahr im hochmodernen CityCube Berlin statt, mehr als 8.000 Fachbesucher werden erwartet.

Der Fachbereich Gesundheit und Pflege bietet aktuell fünf Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss an, zählt rund 5.000 Studierende in 24 bundesweiten HFH-Studienzentren und verzeichnet bis heute mehr als 1.100 Absolventen – positive Zahlen, die den Erfolg und das Wachstum dieser dynamischen Branche widerspiegeln.

Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH • Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und individuelle Betreuung.

Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht.

Weitere Informationen zur HFH unter Tel. +49 40 35094360 und www.hamburger-fh.de

Pressekontakt
Vanessa Kesseler / Lisa Petersen
HFH • Hamburger Fern-Hochschule
Telefon: 040 35094-3014, -3291
E-Mail: presse@hamburger-fh.de

Weitere Informationen:

http://www.hamburger-fh.de

Vanessa Kesseler | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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