Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Größte Smart Grid Konferenz Europas an der TU Berlin

21.09.2012
Internationaler Kongress zur intelligenten Stromversorgung vom 14. bis 17. Oktober / Bitte den Termin vormerken!
Wird die Energiewende durch Smart Grids ermöglicht? Weltweit führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treffen sich an der TU Berlin, um die zukünftige Stromversorgung mit erneuerbaren Energien und den Aufbau intelligenter Netze auf der Tagung „IEEE PES Innovative Smart Grid Technologies Europe 2012“ zu thematisieren. Prof. Dr.-Ing. Kai Strunz vom TU-Fachgebiet Energieversorgungsnetze und Integration Erneuerbarer Energien leitet die hochkarätige Veranstaltung.

Durch Kooperation mit dem größten internationalen Verband für elektrische Energietechnik IEEE PES (Institute of Electrical and Electronics Engineers Power and Energy Society) wird diese Konferenz weit über die Grenzen Europas hinaus beachtet. International angesehene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren Lösungen und Visionen einer zukünftigen, intelligenten und regenerativen Stromversorgung. Mehr als 400 Beiträge aus über 50 Ländern wurden zur Konferenz eingereicht. Eine internationale Expertenrunde hat davon 280 ausgewählt. Die besten Smart Grid Innovationen werden auf der Konferenz vorgestellt.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich willkommen. Bitte merken Sie sich den Termin vor, ausführliche Informationen zur Veranstaltung werden folgen:
Zeit: 14. bis 17. Oktober 2012
Ort: Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Veranstaltungssprache ist Englisch.

Zu den Themen der Smart Grid Konferenz gehören:

Wirtschaftlichkeit von Systemen aus erneuerbaren Energien
mit Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und TU Berlin.

Wasserkraft aus Skandinavien für ein European Smart Grid
mit Prof. Lina Bertling Tjernberg und Experten aus Schweden und Norwegen.

Cyber Security of Smart Grids
mit Prof. Chen-Ching Liu, Boeing-Lehrstuhl an der Washington State University, Prof. Göran Anderson, ETH Zürich, und Experten aus der Wirtschaft.

Smart Distribution Networks und Smart Cities
mit Prof. Zbigniew Styczynski und Experten von Stadtwerken und Verteilnetzbetreibern aus Deutschland, Frankreich, Schweden, Österreich sowie Forschern aus England und Belgien, die kommunale und regionale Smart Grid Lösungen und Erfahrungen eingehend erörtern.

Real-Time Simulationen von Smart Grids
mit Georg Lauss, Österreich, und Experten der Real-Time Laboratories in Aachen, Athen, Grenoble, Lille und Stockholm.

Wie kann die Entwicklung von Smart Grids beschleunigt werden?
Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), mit Dr. Arne Höll, BMWi, und führenden Entwicklern aus Europa, China und den USA.

Homepage zur Konferenz: www.IEEE-ISGT-2012.eu
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Maren Kuschke, TU Berlin, Fachgebiet Energieversorgungsnetze und Integration Erneuerbarer Energien, Tel.: 030 / 314 26 837, E-Mail: presse@ieee-isgt-2012.eu
Thomas Klein, Öffentlichkeitsarbeit „IEEE PES Innovative Smart Grid Technologies Europe 2012“, Tel.: 0171 / 838 51 92

Die Medieninformation der TU Berlin im Überblick:
www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/

Stefanie Terp | idw
Weitere Informationen:
http://www.IEEE-ISGT-2012.eu

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Speicherdauer von Qubits für Quantencomputer weiter verbessert

09.12.2016 | Physik Astronomie