Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Glas verbindet: Gemeinsame Veranstaltung von SCHOTT und PaX zum Thema Spezialverglasung in Grünenplan

26.09.2017

Verglasungen waren und sind immer noch ein wichtiges gestalterisches Element der Gebäudearchitektur. Geht es um Fenster und Türen arbeitet SCHOTT sehr eng mit der PaX AG zusammen. Aus diesem Grund gastiert die PaX AG mit der 11. Auflage ihrer Fachtagung „Fenster im Baudenkmal“ am Standort Grünenplan des internationalen Technologiekonzerns. Die Veranstaltung hat sich als Experten-Treff für Architekten und Planer etabliert, die sich vor allem um den Erhalt von Denkmalschutz-Objekten kümmern. Die Produktionsstätte von historischen Spezialgläsern zeigt die lange Tradition von SCHOTT in der Glasherstellung und dient gleichzeitig als Inspirationsquelle für zukünftige Projekte mit dem vielseitigen Werkstoff.

Im Kontext geschichtsträchtiger Spezialprojekte verbindet SCHOTT und PaX eine erfolgreiche Partnerschaft. Aufgrund der langjährigen Erfahrung auf diesem Gebiet stattet SCHOTT PaX-Fenster in historischen Bauten mit Restaurierungsglas aus. Denn die heute üblicherweise für die Fenster- und Türverglasung verwendeten Materialien vermitteln durch ihre glatte Oberfläche keinen authentischen Eindruck von Scheiben der Gebäudebauzeit.


Das Werk in Grünenplan wurde 1744 gegründet und ist seit 1952 Teil von SCHOTT. Foto: SCHOTT AG

Die in der Vergangenheit gefertigten Gläser muten vergleichsweise wellig und unregelmäßig an. Mithilfe authentischer Fertigungsverfahren gelingt es SCHOTT, viele Varianten historischer Verglasungen nachzubilden. Die Glastypen RESTOVER®, TIKANA® und GOETHEGLAS weisen beispielsweise Eigenschaften von Fenstergläsern vergangener Jahrhunderte auf. Einziger Unterschied: Sie lassen sich problemlos mit heutigen Standards der Isolier- und Sicherheitsglastechnologien kombinieren.

Da die PaX AG mit Sitz in Ingelheim am Rhein eine langjährige geschäftliche Partnerschaft zu SCHOTT pflegt, veranstaltet das Unternehmen jetzt eine Fachtagung am Standort Grünenplan – ganz in der Nähe der Schmelzwanne, die das historisch anmutende Glas produziert. „Seit Jahren verbindet uns eine enge Partnerschaft mit SCHOTT. Das Angebot, die ‚Fenster im Baudenkmal‘ in Grünenplan zu veranstalten, haben wir sehr gerne angenommen – so erhalten unsere Kunden exklusive Einblicke in den Produktionsprozess der antiken Restaurierungsgläser und bekommen ein Gefühl dafür, was SCHOTT Glas in unseren Fenstern so besonders macht“, so Andreas Kohl, Vorstand der PaX AG.

PaX wird seinen Partnern im Rahmen der Tagung „Fenster im Baudenkmal“ die neuesten Produkte und Trends des eigenen Portfolios vorstellen. In Grünenplan steht eine Führung durch die traditionsreichen Werkshallen auf der Agenda, die den Besuchern einen Eindruck von der Produktion der Gläser geben soll.

***

RESTOVER® und TIKANA® sind eingetragene Marken der SCHOTT AG.

Links:
* PaX Fenster und Türen: https://www.pax.de/ 
* SCHOTT Restaurierungsglas: http://www.schott.com/architecture/german/products/restoration-glass/goethe-glass.html 


SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel Hausgeräteindustrie, Pharma, Elektronik, Optik, Life Sciences, Automobil- und Luftfahrtindustrie. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 34 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz von 1,99 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr. www.schott.com 

Presse- und Medienkontakt
SCHOTT AG
Michael Mueller
Public Relations Manager
Hattenbergstraße 10
55122 Mainz
Tel.: +49 6131/66-4088
Weitere Informationen
SCHOTT AG
Salvatore Ruggiero
Vice President Marketing and Communication
Hattenbergstraße 10
55122 Mainz
Tel.: +49 6131/66-4140

Michael Mueller | Schott AG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Das Immunsystem in Extremsituationen
19.10.2017 | Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

nachricht Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm
19.10.2017 | Universität Ulm

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise