Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Getriebe-Hersteller schalten höher und globaler

20.09.2011
10. Internationales CTI Symposium und Expo
„Innovative Fahrzeug-Getriebe, Hybrid- und Elektro-Antriebe“
5. – 8. Dezember 2011, Berlin
Neueste Getriebe-Entwicklungen wie das manuelle 7-Gang-Getriebe von Porsche oder das 9-Gang-Automatik-Getriebe von ZF zeigen, wie innovativ die Entwickler von Getriebe- und Antriebstechnologien an der Optimierung des Antriebsstrangs arbeiten. Neben den technischen Herausforderungen bei der Entwicklung konventioneller sowie elektrischer Antriebe, müssen sich Getriebehersteller dem internationalen Wettbewerb stellen. Neue Märkte wie China oder Indien bieten interessante Rahmenbedingungen, stellen aber auch andere Anforderungen an die Motorisierung und die Elektrifizierung des Antriebsstrangs.

Auf dem 10. Internationalen CTI Symposium „Innovative Fahrzeug-Getriebe, Hybrid- und Elektro-Antriebe“ (5. bis 8. Dezember 2011, Berlin) stellen rund 90 internationale Getriebe- und Automobilexperten die aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Trends in der Getriebe- und Antriebsentwicklung vor. Der indische Botschafter Sudhir Vyas erläutert die Perspektiven für den indischen Automobilmarkt. Den chinesischen Markt beleuchten Dr. Karl-Thomas Neumann (Volkswagen Group China) und Didier Lexa (GETRAG Corporate Group). Gemeinsam mit Ralf Najork (Schaeffler Group), Shigeo Ishida (Jatco Ltd), Dr. Manfred Klüting (BMW Group) und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Spicher (Karlsruher Institut für Technologien) diskutiert Neumann über Downsizing und die Optimierung des Getriebes als Alternative zur Elektromobilität.

Der Antriebsstrang im Jahr 2050

Wie die Elektrifizierung des Antriebsstrangs und die weiteren Optimierungen des Verbrennungsmotors die Antriebswelt bis 2050 verändern werden, diskutieren unter anderen Dirk Lappe (Porsche Engineering Services GmbH), Jörg Grotendorst (Continental Automotive GmbH), Dr. Harald Naunheimer (ZF Friedrichshafen AG) sowie Frank Kessler (BMW Group) und Prof. Jürgen Stockmar. In den zehn Fachforen des CTI Symposiums werden neue Konzepte für die unterschiedlichen Getriebeformen im Automobil vorgestellt. Zusätzlich zu den Möglichkeiten zur Leistungsoptimierung von manuellen und Automatik-Getrieben stehen hier die Entwicklungen von Elektro- und Hybridantrieben für Pkws und Nutzfahrzeuge im Fokus.

Seit zehn Jahren vier „Getriebe-Tage“ in Berlin

Das weltweit etablierte CTI Symposium „Innovative Fahrzeug-Getriebe, Hybrid- und Elektro-Antriebe“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. „Auf unserem Jubiläumssymposium wollen wir Bilanz ziehen, den Stand der Technik präsentieren und insbesondere in die Zukunft schauen“, stellt der Vorsitzende des CTI Symposiums, Prof. Dr.-Ing. Ferit Küçükay (Technische Universität Braunschweig), im Vorfeld der Veranstaltung fest. Mit jährlich bis zu 1000 Teilnehmern hat sich die Veranstaltung in den letzten zehn Jahren zu einem der wichtigsten internationalen Treffpunkte Automobilgetriebe-Experten entwickelt. Flankiert werden die Plenarsitzungen und Fachforen durch die begleitende Fachausstellung „Transmission Expo“, auf der über 70 internationale Getriebe-Hersteller und -Zulieferer ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen dem Fachpublikum präsentieren. www.transmission-expo.de Hier präsentieren sich auch die Gewinner des diesjährigen CTI Young Drive Experts Award, der am 5. Dezember an die besten Nachwuchsingenieure im Bereich der Getriebe- und Antriebentwicklung vergeben wird.

www.getriebe-symposium.de/award

Traditionell wird das CTI Symposium mit einem Einführungstag eröffnet und geht mit einer Vergleichsfahrt aktueller Getriebe- und Antriebstechnologien im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg am vierten Tag zu Ende.

Seit fünf Jahren unterstreicht die Veranstaltung ihren internationalen Charakter durch eine Schwester-Veranstaltung in den USA. 2012 erweitert CTI sein Angebot und bietet erstmals ein Getriebe-Symposium in China an.

Weitere Informationen unter:
www.getriebe-symposium.de/presse
www.getriebe-symposium.de/award
www.transmission-expo.de

Kontakt:
Dr. Nadja Thomas
Senior-Pressereferentin
CTI Car Training Institute – ein Geschäftsbereich der EUROFORUM Deutschland SE
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
E-Mail: nadja.thomas@car-training-institute.com

Dr. phil. Nadja Thomas | CTI Car Training Institute
Weitere Informationen:
http://www.getriebe-symposium.de/presse
http://www.getriebe-symposium.de
http://www.car-training-institute.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017
16.08.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

nachricht Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen
15.08.2017 | Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie