Anzeige
Die Hochschulstadt Aachen wurde im Wissenschaftsjahr 2009 als einer von bundesweit zehn "Treffpunkten der Wissenschaft" ausgewählt. Initiiert von der Robert Bosch Stiftung und gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag stellen bundesweit zehn Städte ihren Forschungsstandort einer breiten Öffentlichkeit dar. Motto dieses Wissenschaftsjahres ist "Forschungsexpedition Deutschland".
In Aachen steht vom 11. bis 16. Mai die Frage "Genug LebensEnergie für alle?" im Mittelpunkt eines umfangreichen Programms der Aachener Hochschulen, der Stadt Aachen sowie des Forschungszentrums Jülich. Bürgern, Schülern und Studierenden haben dabei die Gelegenheit, sich über die unterschiedlichsten Facetten des Themas "Energie" im Rahmen von Ausstellungen, Vorträge, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen zu informieren.
Die Ausstellung "Das Energielabor" des Bürgerforums RWTHextern lädt täglich zwischen 10.00 Uhr und 18.00 Uhr alle Neugierigen und Experimentierfreudigen zum spielerischen entdecken der Kräfte der Natur ins 2. Untergeschoss des SuperC am Templergraben ein. Insbesondere Schulklasse sind herzlich eingeladen, an einer der angebotenen Führungen teilzunehmen. Um Anmeldung wird bei RWTHextern unter Telefon 0241/8093681 oder extern@rwth-aachen.de gebeten. Das JULAB, das Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich, wird am 14. und 15. Mai zu Gast im Rahmen des "Energielabors" sein und dem Phänomen der Supraleitung mit spannenden Experimenten nachgehen.
Ein umfangreiches Vortragsprogramm mit Referenten aller beteiligten Einrichtung beschäftigt sich unter anderem mit der Nachhaltigkeit der Energieversorgung, der Schwerkraft, dem Rohstoffwandel sowie den Möglichkeiten zur Emissionsminderung.
Die Verfahrenstechniker der RWTH laden am 13. Mai um 16.00 Uhr zu einer Besichtigung ihrer Versuchshallen in der Turmstraße 3 ein. Hierbei werden Versuchsanlagen gezeigt, die mit dem Thema Energie, Energieerzeugung beziehungsweise erneuerbare Energien zu tun haben. Dies sind zum Beispiel ein Reaktor zur dezentralen Wasserstoffherstellung mittels Bakterien sowie eine Membrananlage zur Luftzerlegung für das CO2-freie Kraftwerk.
Das eine Beschäftigung mit der Thematik Energie nicht zwangsläufig mit Stromerzeugung oder Umweltproblematik in Verbindung stehen muss, zeigt am Freitag, 14. Mai, die Katholischen Hochschule mit dem Vortrag und Workshopangebot "Menschen stark machen -- Der Beitrag von sozialer Arbeit zur Förderung menschlicher Lebensenergie und gesellschaftlicher Ressourcen". Ebenfalls am 14. Mai kommen um 20.00 Uhr die Cineasten im Hörsaal Fo1 des Kármán-Auditoriums bei der Vorführung der atemberaubenden Naturdokumentation "Unsere Erde" voll auf Ihre Kosten. Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Filmstudio an der RWTH Aachen e.V. angeboten.
Ein weiteres Highlight ist der Besuch des Ausstellungszuges "Expedition Zukunft" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Vom 14. bis 16. Mai 2009 macht der 300 Meter lange Zug Station am Aachener Hauptbahnhof und führt die Besucherinnen und Besucher mit multimediale Installationen, Inszenierungen, interaktive Exponate in die Welt von Morgen.
Die Programmbroschüre "Genug LebensEnergie für alle?" ist ab sofort bei den Aachener Hochschulen, städtischen Einrichtungen dem Forschungszentrum Jülich sowie unter www.aachen.de/treffpunktwissenschaft zu erhalten.
Die Veranstaltergemeinschaft
Thomas von Salzen | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.aachen.de/treffpunktwissenschaft
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Universität Vechta
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten