Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

In Genf findet die erste Jahreskonferenz zu den globalen Problemthemen Energie, Umwelt und Entwicklung statt

04.03.2009
Eine wegweisende internationale Konferenz bietet ein Forum für die Themen Energie, Umweltschutz und Entwicklung und sucht nach einem gemeinsamen Nenner für die Herausforderungen die die Menschheit lösen muss und bietet zudem eine ungewöhnliche Chance für Spitzenvertreter der Energiewirtschaft aus dem Iran und dem Westen direkt miteinander zu diskutieren.

Am 16. und 17. März 2009 veranstaltet die Energy Pact Foundation die Energy Pact Conference im International Conference Centre in Genf. Die mit Unterstützung der Republik und des Kantons Genf organisierte Konferenz ist die erste ihrer Art, die sich integral mit den Themenkreisen Energiebedarf sowie mit Umwelt- und Entwicklungsproblemen befasst.

Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder leitet die Energy Pact Conference und erklärt: "Es besteht eine grosse Notwendigkeit einer internationalen Übereinkunft und eines integralen Lösungsansatzes zum Thema Energie, Umwelt und Entwicklung. Auf diese Probleme muss heute eingegangen werden und eine internationale Plattform wie die Energy Pact Conference bietet ein Forum, um die Herausforderungen gemeinsam anzugehen."

Referenten mit unterschiedlichen Hintergründen und Kompetenzen werden der Konferenz beiwohnen, darunter Ali Al-Naimi, Energieminister von Saudi-Arabien, GholamHossein Nozari, Ölminister des Iran, Gary Ross, CEO von PIRA Energy, ein weltbekannter Spezialist auf dem Energiemarkt, Ashok Khosla, Präsident der International Union for Conservation of Nature (IUCN) und Präsident des Club of Rome, Sergei Ordzhonikidze, Generaldirektor der Vereinten Nationen in Genf, Akademiker von MIT, Harvard, Columbia, dem EPFL und The Graduate Institute sowie Visionäre wie Nobelpreisträger Carlo Rubbia, Johan Galtung, und der Schweizer Luftfahrer Bertrand Piccard.

Hochrangige Vertreter einer Reihe von Ländern, die weltweit zu den Hauptenergieproduzenten und -verbrauchern zählen, werden ebenfalls erwartet.

Die Energy Pact Foundation ist eine nicht gewinnorientierte und nicht politische Stiftung unter der Aufsicht der Schweizer Bundesregierung. Hauptziele der Stiftung sind die Förderung des ausgeglichenen Nutzens der verschiedenen Energiequellen mit der Zielsetzung gemeinsamer Innovation, wirtschaftlicher Entwicklung und des Schutzes der Umwelt.

Pressekonferenz

Am 4. März 2009 wird in Genf eine Pressekonferenz veranstaltet.
An den Veranstaltungstagen wird es ausserdem tägliche Pressebriefings geben.
Pressehinweis & Ansprechpartner:
Die Akkreditierung als Journalist ist kostenlos aber zwingend erforderlich. Interviewanfragen und alle übrigen Pressefragen richten Sie bitte an Maude Hug, Presssprecherin, Tel. +41(0)22-308-62-23, E-Mail m.hug@energypact.org . Die Online-Registrierung ist unter http://www.energypact.org bis Mittwoch, den 11. März 2009 möglich.

Maude Hug | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.energypact.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise