Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Future Security Conference 2017 in Nürnberg - Call for Papers bis 31. Juli

26.06.2017

Das Internet der Dinge (IoT) kann künftig auch bei Sicherheitsaufgaben eine große Rolle spielen. Einsatzkräfte können IoT nutzen, um sich im Notfall besser zu vernetzen. Unter dem Motto »Internet of Things for Security« findet die Future Security Conference vom 26.-28. September 2017 in Nürnberg statt. Experten aus Wissenschaft, Industrie und öffentlichen Einrichtungen stellen dort aktuelle Entwicklungen vor.

Für Feuerwehrleute ist es im Katastrophenfall wichtig zu wissen, an welcher Stelle sich alle Einsatzkräfte befinden. Bislang ist es nicht immer möglich, Funkkontakt unter allen Einheiten zu halten. Das Internet der Dinge kann hier Hilfe bei der Vernetzung und Ortung der Feuerwehrleute bieten und einen Mehrwert für Anwendungen in der Sicherheit schaffen.

Auf der Future Security Conference stellen Experten, unter anderem vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI sowie von Industrieunternehmen, wie NXP Semiconductors aktuelle Entwicklungen zum Thema IoT für Sicherheitsanwendungen vor.

Einer der Keynote-Sprecher ist Franz-Josef Schneiders vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Er ist dort verantwortlich für das Thema »Sicherheitsstrategie für die Güterverkehrs- und Logistikwirtschaft«. Die fachliche Leitung der Konferenz hat das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS. Die Future Security Conference findet vom 26.-28. September im Nürnberg Convention Center statt.

Einreichung von Abstracts bis Ende Juli

Bis zum 31. Juli 2017 besteht für Autoren die Möglichkeit, ein Abstract für einen Konferenzbeitrag einzureichen. Im Fokus des Beitrags sollte die Anwendung von IoT in Verteidigungs- und Sicherheitsfragen oder der Schutz von IoT basierten kritischen Infrastrukturen stehen. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Anmeldungen zur Konferenz über Onlineportal

Bis zum 15. September können sich Interessierte für die Future Security Conference anmelden. Die Registrierung ist online möglich über www.future-security.org. Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Bundesministeriums für Verteidigung.

Journalisten können sich für die Veranstaltung anmelden mit einer kurzen, formlosen Mail an: pr@iis.fraunhofer.de oder über das Anmeldeportal für Journalisten: https://www.intercongress.de/cgi-bin/regform_79106.exe?company=79106&languag....

Weitere Informationen:

http://www.future-security.org/
https://www.intercongress.de/cgi-bin/regform_79106.exe?company=79106&languag...

Thoralf Dietz | Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus
19.09.2017 | Universität des Saarlandes

nachricht Zwei Grad wärmer – und dann?
19.09.2017 | Wissenschaft im Dialog gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Im Focus: Quantensensoren entschlüsseln magnetische Ordnung in neuartigem Halbleitermaterial

Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.

Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf elektrische wie auch auf magnetische Felder reagieren. Die beiden Eigenschaften kommen für gewöhnlich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungen

Zwei Grad wärmer – und dann?

19.09.2017 | Veranstaltungen

10. Cottbuser Medienrechtstage zu »Fake News, Hate Speech und Whistleblowing«

18.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2018 für klinische Pharmakologie

19.09.2017 | Förderungen Preise

Simulation von Energienetzwerken für Strom, Gas und Wärme

19.09.2017 | Energie und Elektrotechnik