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Future Automotive Technology Focus Electromobility

22.02.2012
Die Entwicklung und Markteinführung der Elektromobilität bietet der Automobilindustrie, der Wissenschaft ebenso wie der Politik und der Gesellschaft große Chancen.
Elektrofahrzeuge werden nicht nur die industrielle Fahrzeugproduktion und die automobilen Zulieferketten maßgeblich verändern, sondern das Verhalten der Kunden und die gesamte Mobilität. Weil die Elektromobilität vollkommen neue Player verbindet, ist die funktionale Interaktion zwischen den relevanten Technologien und Branchen von besonderer Bedeutung:

Der zweitägige Kongress „Conference on Future Automotive Technology" auf dem Campus Garching der Technischen Universität München führt am 26. und 27. März Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf einer bislang einmaligen Plattform zusammen. Im Fokus der von der Bayern Innovativ GmbH gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TUM konzipierten Konferenz liegt die wirtschaftliche Realisierung einer flächendeckenden Elektromobilität.

Die „Conference on Future Automotive Technology", die in der Tradition des „Automobiltechnischen Kolloquiums München" steht, bietet eine ideale Gelegenheit, sich über neueste Ergebnisse und Trends aus Wirtschaft und Wissenschaft zu informieren. Gleichzeitig bietet der Kongress viel Raum für die individuelle Kontaktaufnahme mit Vertretern aus Industrie, Forschung und Politik und damit zur Anbahnung von Kooperationen für zukünftige Innovationen.

Sponsoren des Kongresses sind unter anderem die Fahrzeughersteller BMW Group und MAN sowie die Zulieferer Compact Dynamics und Tesis Dynaware. Sie präsentieren aktuellen Entwicklungen auch als Exponate zum Anfassen vor Ort. Zu sehen ist außerdem der MUTE, das kompromisslos auf künftige Kundenanforderungen und Mobilitätsbedarfe zugeschnittene Elektrofahrzeug der TU München. Der MUTE, der bei der IAA 2011 für Furore sorgte, vereint Innovationen aus Wissenschaft und Forschung von 21 Lehrstühlen der Exzellenz-Universität TUM in einem richtungsweisenden Fahrzeug.

Batterien und Speichertechnologien sind die Schlüsselkomponenten der Elektromobilität - sowohl in technischer wie in wirtschaftlicher Hinsicht. Die Einrichtung der Projektgruppe "Elektrochemische Speicher" des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT auf dem TU-Campus in Garching stellt daher einen Meilenstein für die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland dar. In Garching werden künftig zahlreiche Wissenschaftler an neuen Batteriematerialien und der Auslegung von Speichersystemen forschen. Die Ansiedlung der Projektgruppe "Elektrochemische Speicher" und weiterer Forschungseinrichtungen ergänzt die an der TU München bereits vorhandenen Kompetenzen in idealer Weise. Garching entwickelt sich damit zu einem führenden Zentrum für Batterieforschung.

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil wird die Fraunhofer-Projektgruppe "Elektrochemische Speicher" am 26. März im Rahmen der „Conference on Future Automotive Technology" eröffnen.

Zur „Conference on Future Automotive Technology" haben sich bereits über 150 Teilnehmer angemeldet.

Weitere Informationen zu der Konferenz finden Sie unter
www.future-automotive-technology.tum.de

Christoph Kirsch | Bayern Innovativ
Weitere Informationen:
http://www.future-automotive-technology.tum.de

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