Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fundraising für Hochschulen und Schulen - neue Ressourcen für Bildung

08.09.2009
7. Deutscher Bildungstag Hochschulfundraising und 3. Deutscher Bildungstag Schulfundraising finden in diesem Jahr am 18. und 19. September an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main statt

Nationale und internationale Bildungsfundraiser/innen treffen sich zum Erfahrungsaustausch und Diskurs bei den jährlichen Bildungstagen, einer Veranstaltung des Deutschen Fundraising Verbandes (DFRV) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt.

Hochkarätige Referenten und erfahrene Fundraising-Experten bieten den Teilnehmer/innen anregenden Input und spannende Einblicke in Best-Practice-Beispiele aus dem Fundraising im Bildungssektor. In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden werden Herausforderungen und Erfolgskonzepte des Bildungsfundraisings beleuchtet, hinterfragt und mit den Teilnehmer/innen gemeinsam diskutiert. Auch in diesem Jahr bieten die Bildungstage darüber hinaus wieder einen breiten Raum zur Vernetzung der Bildungsfundraiser/innen.

Das Highlight der diesjährigen Bildungstage, das Bildungsdinner mit Sektempfang und Begegnung mit Frankfurts Kulturdezernenten Prof. Felix Semmelroth findet im Restaurant "Sturm & Drang" statt, einem der schönsten Ort des neu gestalteten Campus-Westend. Organisiert wird die Veranstaltung von der Fachgruppe Bildung des Deutschen Fundraising Verbandes e.V. Die Gesamtplanung übernimmt die Fachgruppenleiterin Angela Poth von der RWTH Aachen.

Informationen zu den Hochschulbildungstagen:
Das Fundraising erfährt an deutschen Hochschulen eine immer größere Professionalisierung, die sich in der zunehmenden Investition in professionelle Fundraiser/innen, einer stärkeren Kooperation der Hochschulen mit der Industrie und externen Partnern und dem Aufbau von Alumnivereinigungen ausdrückt. Der 7. Deutsche Bildungstag Hochschul-Fundraising am 18. September 2009 in der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zeigt spannende und praxisnahe Einblicke in die eingeschlagenen Wege, unterschiedlichen Konzepte, erfolgreiche Kampagnen aus deutschen Hochschulen.
Informationen zu den Schulbildungstagen:
In den letzten Jahren sind die Ansprüche an Schulen ständig gestiegen. In Zeiten steigender Kosten für Lehrkräfte, Räumlichkeiten und Ausstattung stehen sie vor der Herausforderung, neue Wege zur Finanzierung von Projekten zu beschreiten . Der 3. Deutsche Bildungstag Schul-Fundraising am 19. September 2009 in der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zeigt, wie Fundraising an Schulen aufgebaut und nachhaltig erfolgreich betrieben werden kann.

Nähere Infos unter:

Kontakt:
Katja Bahadori, Pressereferentin des Deutschen Fundraising Verbands,
Mobil: 0 15 77 - 373 45 03, Mail: bahadori@fundraisingverband.de
Interview-Kontakt:
Peter Leetz, Geschäftsführer des Deutschen Fundraising Verbands,
Tel: 0 69-133 89 48-11, Mail: leetz@fundraisingverband.de
Der Deutsche Fundraising Verband (DFRV) ist der Berufsverband der Fundraiserinnen und Fundraiser. Er wurde 1993 gegründet, hat inzwischen rund 1300 Mitglieder und ist damit der zweitgrößte Fundraisingverband in Europa. Zu seinen wichtigsten Zielen gehören die Professionalisierung des Fundraising und die Förderung ethischer Prinzipien im Fundraising.

Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt am Main. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht derzeit für rund 600 Millionen Euro der schönste Campus Deutschlands. Mit über 50 seit 2000 eingeworbenen Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität den deutschen Spitzenplatz ein. In drei Forschungsrankings des CHE in Folge und in der Exzellenzinitiative zeigte sie sich als eine der forschungsstärksten Hochschulen.

Dr. Olaf Kaltenborn | idw
Weitere Informationen:
http://dfrv.de/index.php?id=52&backPID=11&begin_at=10&tt_news=1812
http://dfrv.de/index.php?id=52&backPID=11&begin_at=10&tt_news=1811

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal
18.08.2017 | Bergische Universität Wuppertal

nachricht Einblicke ins menschliche Denken
17.08.2017 | Universität Potsdam

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie