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„Führung und Verantwortung“ – so lautet das Motto der ersten gemeinsamen Konferenz für Unternehmenslenker und Personalverantwortliche aus der forschenden Gesundheitswirtschaft und der Life Sciences-Industrie. Sie findet am Mittwoch, 23. Januar 2013, in der Frankfurt School of Finance & Management in Frankfurt am Main statt.
Mehr als 320.000 Menschen arbeiten in Deutschland in der forschenden Gesundheitswirtschaft und der Biotechnologieindustrie – und die Tendenz ist stark steigend. Hochqualifizierte Mitarbeiter, die adäquat geführt und gefördert werden müssen, sind gesucht. Am 23. Januar stehen Mitarbeiterführung, -qualifikation und -entwicklung, sowie die Bindung von Mitarbeitern und Change-Management in diesen Branchen im Fokus.
In Vorträgen stellen Entscheider aus Biotechnologie- und Pharma-Unternehmen, der Gesundheitsforschung, der Medizintechnik- und Diagnostikindustrie sowie aus angrenzenden Branchen erfolgreiche Strategien und Best-Practices vor und geben Impulse, wie Herausforderungen gemeistert werden können. Darüber hinaus stellt Professor Dr. Erich Barthel, Professor für Unternehmenskultur und Personalführung und Leiter des Management Department der Frankfurt School, seine aktuelle Studie vor, in der er messbare Erfolgsfaktoren der Personalentwicklung aufzeigt.
Die Konferenz findet am 23. Januar 2013 von 8:30 bis etwa 17 Uhr auf dem Campus der Frankfurt School, Sonnemannstr. 9-11, in Frankfurt am Main statt.
Für Journalisten ist die Teilnahme kostenfrei. Um eine Anmeldung bei Miriam Wolf wird gebeten; Telefon: 069/ 154 008 290, E-Mail: m.wolf@fs.de
Professor Dr. Erich Barthel und Dr. Oliver Wagner, Medical Head of Healthcare Management an der Frankfurt School, stehen Ihnen für Gespräche zu den Konferenzthemen und zur Studie zur Verfügung. Miriam Wolf arrangiert gerne entsprechende Termine.
Angelika Werner | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.frankfurt-school.de
www.biodeutschland.org/id-1-hr-konferenz.html
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
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