Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Frankfurter Hochhausfassadentage 2015: Frankfurt UAS veranstaltet Symposium und Hochhausführung

31.08.2015

Die „Frankfurter Hochhausfassadentage 2015“ finden am 13. und 14. November 2015 an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) unter dem Motto „Wohnhochhäuser“ statt. Im Rahmen eines Symposiums am Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Hochschule stellen Architekt(inn)en und Ingenieur(inn)e(n) mehrere Frankfurter (Wohn)-Hochhäuser und ihre Lösungsansätze für die Gebäudehülle und den Freiraum in großen Höhen vor. Auf dem Programm stehen am 14. November 2015 Führungen über die Baustelle des neuen Henninger Turms und der Taunusanlage 8.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekt(inn)en, Stadtplaner(innen) und Ingenieur(inn)e(n). Um Anmeldung ab 30. September bis 6. November 2015 unter hochhaustage@fb1.fra-uas.de mit Angabe des Besichtigungswunsches wird gebeten; die Tagungsgebühr beträgt 90 Euro, für externe Studierende 25 Euro.

Dem Trend der Büroimmobilien folgend ist die Nachfrage nach Wohnraum in der Innenstadt stark angestiegen. Zunehmend entstehen in der Frankfurter Innenstadt wieder Wohnhochhäuser. Entgegen dem Entwurfsansatz der 1970er Jahre stehen diese Neubauten für exklusives Wohnen mit kurzen Wegen zum Arbeitsplatz.

Die Fokussierung auf Wohnhochhäuser umreißt natürlich nur einen Teilaspekt der Frage, wie der urbane Siedlungsraum der Zukunft aussehen könnte. Entsprechend der weltweiten Entwicklung der Urbanisierung wird der Anteil der Weltbevölkerung in Städten für das Jahr 2050 auf 75 Prozent prognostiziert.

Auf dem Symposium werden folgende Fragen thematisiert: Wie lebt man heute in der neuen Generation von Wohnhochhäusern? Ist eine Verdichtung des Stadtraums mit Wohnhochhäusern in Frankfurt überhaupt noch realisierbar? Welche Gestaltungs- und Komfortansätze sind für Außenräume in Höhen über 100 Metern zu berücksichtigen?

Die gleiche Frage stellt sich aber aus akustischer Sicht für den Straßenraum und die innerstädtische Platzgestaltung. Wie kann der Umgang mit Bestandsbauten dem sich daraus ableitbaren städtebaulichen Kontext aussehen? Fachleute werden am Beispiel des neuen Henninger Turms, dem MainForum und dem Hochhaus an der Taunusanlage 8 diese Aspekte beleuchten.

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen sowie die Ingenieurkammer Hessen schreiben für die Veranstaltung Fortbildungspunkte gut.

Termin Symposium: 13. November 2015, 9 bis 18 Uhr
Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Campus Nibelungenplatz/Kleiststraße, Gebäude 1, 6. Stock, Raum 601

Termin Hochhausführungen (Henninger Turm oder Taunusanlage 8): 14. November 2015, 10.30 bis 12 Uhr

Kontakt und Anmeldung: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Dipl.-Ing. Claudia Höcker-Brüggemann, Telefon: 069/1533-3003 oder Dipl.-Ing. Angelika Plümmer, Telefon: 069/1533-3002, E-Mail: hochhaustage@fb1.fra-uas.de

Weitere Infos zum Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Frankfurt University of Applied Sciences: http://www.fb1.fra-uas.de

Weitere Informationen:

http://www.fb1.fra-uas.de

Nicola Veith | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017
28.04.2017 | Deutsche Gesellschaft für Immunologie

nachricht Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru
28.04.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie