Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Forschung im Berliner Südwesten einfach erklärt

11.05.2010
Auf dem ForscherMarkt am Rathaus Steglitz gibt die BAM Aus­kunft über zerstörungsfreie Prüfmethoden

Im Berliner Südwesten sind viele Forschungsinstitute und Firmen mit Forschungsabteilungen angesiedelt. Einige von ihnen, darunter auch die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, präsentieren ihre Forschungsaktivitäten anschaulich auf dem ForscherMarkt. Der ForscherMarkt auf dem Herrmann-Ehlers-Platz ist jeweils von 15:30 bis 20:00 Uhr an den folgenden Tagen geöffnet:

Montag, den 17. Mai
Mittwoch, den 19. Mai
Mittwoch, den 26. Mai
Montag, den 31. Mai
Mittwoch, den 2. Juni.
Kommen Sie, staunen Sie, erforschen Sie die Forscherwelt im Südwesten. Spannende Fragen, die Sie sich vielleicht noch nicht gestellt haben, werden auf dem ForscherMarkt beantwortet. Die BAM gibt Antworten auf die Fragen aus den Bereichen der Korrosion und der zerstörungsfreien Prüfung:
Was macht der Rost im Beton?
Wie lange hält das Bauwerk?
Sind geringste Bewegungen eines Gebäudes messbar?
Wie frisch sind die Eier?
Wie man hineinruft, so schallt´s heraus?
Steht der Baum sicher?
Zur Beantwortung dieser Fragen nutzt die BAM Methoden der zerstörungsfreien Prüfung. Zerstörungsfrei heißt, dass das untersuchte Objekt nicht beeinflusst wird. Dabei wird der Zustand von Materialien, Produkten, Anlagen oder Systemen mit unterschiedlichen physikalischen Verfahren gemessen. So wer­den Dehnungsmessstreifen oder faseroptische Sensoren eingesetzt, um die Ver­formung an gro­ßen Bauteilen und Konstruktionen, wie Brücken, Deichen oder Ge­bäuden, bis hin zu Komponenten der Mikrosystemtechnik aufzuspüren. Radar, Ultraschall, Wirbel­strom oder Thermografie sind nur einige weitere Verfahren, die ebenfalls in der BAM angewandt und weiter entwickelt werden, um Schäden bzw. Veränderungen frühzeitig und schadensvorbeugend zerstörungsfrei zu erfassen.
Ansprechpartner:
Dr. Ulrike Rockland
Telefon: 030 8104-1003

Dr. Ulrike Rockland | idw
Weitere Informationen:
http://www.wissenschaft-berlin-2010.de
http://www.bam.de/de/aktuell/aktuelle_meldungen/forschermarkt.htm

Weitere Berichte zu: BAM ForscherMarkt Korrosion Rost im Beton

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert
13.12.2017 | Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

nachricht Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern
08.12.2017 | Swiss Tropical and Public Health Institute

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lange Speicherung photonischer Quantenbits für globale Teleportation

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik erreichen mit neuer Speichertechnik für photonische Quantenbits Kohärenzzeiten, welche die weltweite...

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter

07.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Neue Wirkstoffe aus dem Baukasten: Design und biotechnologische Produktion neuer Peptid-Wirkstoffe

13.12.2017 | Biowissenschaften Chemie

Analyse komplexer Biosysteme mittels High-Performance-Computing

13.12.2017 | Informationstechnologie