Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Finanzwirtschaft: Geld managen auch in der Krise

11.12.2014

Bieten aktiv gemanagte Investmentfonds die bessere Rendite? Verdienen Frauen in der Finanzbranche mehr? Vertrauen Sie Finanzanalysten mit ausländischen Namen weniger? Wie hilft Fernsehen bei Handelsentscheidungen? Dies sind einige Themen auf der diesjährigen „Gemeinsamen Konferenz“ zur Finanzwirtschaft am KIT. Zu der Veranstaltung sind Vertreter der Medien herzlich eingeladen.

Gemeinsame Konferenz:

21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft

13. Symposium „Finanzwirtschaft, Banken und Versicherungen“

19. - 20. Dezember 2014, jeweils 9 Uhr

Schlossbezirk 13, Geb. 20.13 KIT-Campus Süd

Zu den Vortragenden der Konferenz gehören u. a.

Lubos Pastor, University of Chicago, USA, spricht über die Performance von aktiv gemanagten Investmentfonds. (Freitag, 16 Uhr)

Philipp Geiler, EMLYON Business School, Frankreich, berichtet über die Einkommensunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Top-Managern. (Freitag, 9 Uhr)

Nils Schäfer, Universität Gießen, untersucht, wie Aktienkurse auf Analysen reagieren, je nachdem wie fremd der Name des Analysten klingt, der die Analyse durchgeführt hat. (Freitag, 10 Uhr)

Daniel Schmidt, HEC Paris, Frankreich, berichtet von der sinkenden Handelsaktivität abgelenkter Privatanleger, etwa während aktueller Finanzberichterstattung im Fernsehen, und warum sie eigentlich durch die Ablenkung profitieren. (Samstag 9.30 Uhr)

In den Vorträgen der Session Corporate Finance 4 wird diskutiert, welchen Einfluss Aktionäre und Manager auf den Firmenwert haben können (Samstag 9 Uhr)

Das komplette Programm unter:

http://www.symposium-dgf2014.kit.edu/Program.php

Dieses Jahr wird die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft (DGF) erstmals zusammen mit dem internationalen Karlsruher Symposium 'Finanzwirtschaft, Banken und Versicherungen', veranstaltet durch den Verein Symposia FBV am KIT, ausgetragen. Die gemeinsame Konferenz bringt die führenden deutsch-sprachigen Wissenschaftler aus den Bereichen Bank-, Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie zahlreiche internationale Teilnehmer aus Forschung und Praxis zusammen. Insgesamt werden bis zu 250 Teilnehmer erwartet. 74 Vorträge sind geplant. Das Themenspektrum umfasst unter anderem Themen des Asset Pricing, Liquidität und Makro-Finance, aber auch Themen aus den Bereichen Corporate Finance und Corporate Governance sowie Finanzintermediation und Regulierung von Banken und Versicherungen. Zudem werden makroökonomische Studien zu den Themenbereichen Finanzkrisen und Regulierung vorgestellt.

Weiterer Kontakt:
Kosta Schinarakis, PKM – Themenscout, Tel.: +49 721 608 41956, Fax: +49 721 608 43658, E-Mail: schinarakis@kit.edu

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter mehr als 6 000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Monika Landgraf | idw - Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Technologievorsprung durch Textiltechnik
17.11.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS
17.11.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte